Der Mittwoch war ein „fauler“ Mittwoch – wir Mädels machten den Markt in Kaltern unsicher, während die Männer sich dem Weinkauf hingaben – danach gings zum Mittagssnack und ich marschierte dann noch in Kaltern umher, während der Rest sich der „Erholung“ hingab.






Nachdem wir am ersten Abend vom Kalterer Zentrum bis zu unserer Unterkunft fast eine halbe Stunde gelaufen sind, hatte ich am Nachmittag einen Weg gefunden, der sich auf die Hälfte der Zeit reduzierte. Oder vielleicht geht es umgekehrt – also von Unterkunft ins Zentrum nach Kaltern eben doppelt so schnell 🙂
Hier noch ein paar Kaltern- Impressionen:









Am Abend waren wir in der „Linde“ zum Pizza Essen – lecker und riesig (wie fast alles in Südtirol). Abends dann noch ein Fläschchen hauseigenen Wein und ab in die Betten.
Donnerstags gingen Regina und Stephan zum Golfen – Männe und ich wollten die beiden Montiggler Seen umrunden. Ich kann mich erinnern: vor über 30 Jahren bin ich mal mit 5 meiner Bank-Kolleginnen zum Törggelen nach Eppan gefahren und die Umrundung zumindest eines Sees hatten wir auch gemacht. Und so wußte ich, daß ich im Gegensatz zu unserer Umrundung des Kalterer Sees sehr viel mehr Seeblick haben würde. Dem war dann auch so:








Selbst TARZAN trafen wir an 🙂

Und hier im großen Montiggler See fanden sich auch noch der ein oder anderer Schwimmer ein – mitten im Oktober. Die Wanderung dauerte ca 2 Stunden 20 Minuten – es war herrlich, relativ eben und im Gegensatz zur Wanderung am Dienstag kaum Höhenmeter.



Nach der Wanderung stärkten wir uns wieder mit einer Brettljause – hach, von Südtiroler Schinken, Kaminwurzen, Käse und Schüttelbrot könnte ich mich wochenlang ernähren. Alles immer sehr lecker. Wir fuhren danach noch nach Eppan und bummelten durch den wirklich netten und gemütlichen Ort:



Und dann hab ich noch dieses Ladenschild gefunden – das fand ich soooo klasse und aussagekräftig:

Abends waren wir lecker im Stroblhof essen – im Klosterhof gab es danach auch wieder die übliche Flasche hauseigenen Wein und auch hier fand ich mich gegen 22.30 im Bett ein – die Männer hielten wieder einmal länger aus. Hatte ich schon erwähnt, daß ich diese Wanderurlaube in Südtirol einfach fantastisch finde?