Münchener Schäfflertanz – ein Erlebnis

Gestern waren wir zu einem besonderen Erlebnis eingeladen – dem Auftritt des Fachverein der Schäffler München mit dem berühmten Schäfflertanz. CSU Kreisvorsitzender und Staatsminister Markus Blume hatte zu diesem Ereignis eingeladen.
Dem Schäfflertanz liegt folgendes zugrunde:
Der Ursprung des heiteren Tanzes geht angeblich auf das Jahr 1517 zurück. Als zum wiederholten Male die Pest in der Stadt wütete, beschloss ein Schäffler (Fassmacher), dessen Name nicht bekannt ist, dem Leid der noch lebenden Bewohner ein Ende zu setzen und sie mit einem Tanz zu erheitern. Weitere Schäffler schlossen sich ihm an und schon bald erfreuten sich die Münchner wieder ihres Lebens, anstatt vor der Pest in die Knie zu fallen. Mit der Zeit hielt der Tanz auch im restlichen Bayern Einzug. Den ersten wirklichen Beleg für den Schäfflertanz gibt es allerdings erst für das Jahr 1702. Dennoch feierten die Schäffler 2017 zum 500. Jubiläum ihren Tanz mit mehreren Auftritten in München. Dass der beliebte Tanz nur alle sieben Jahre aufgeführt wird, wird durch eine Vielzahl an Vermutungen erklärt. Neben einer angeblichen Wiederkehr der Pest alle sieben Jahre, der Glückszahl „7“ und einer Anordnung von Herzog Wilhelm IV gehören auch ein Zeitplan der Zünfte für ihre Bräuche zu den möglichen Gründen für den Turnus.
Eigentlich wären die Schäffler mit ihrem Tanzreigen erst 2026 wieder an der Reihe, doch für die Corona-Pandemie, die wie einst die Pest das öffentliche Leben lahmlegte, machen sie eine Ausnahme. Die Original Münchner Schäfflertanzgruppe gab vom 5. bis 8. Mai 2022 in einer Sonderedition über 20 öffentliche Aufführungen für Münchner*innen. Mit ihrem Tanz außer der Reihe wollen die Schäffler ein positives Zeichen für das Leben setzen, das jetzt vorsichtig wieder beginnt. 
Ich habe diesen Schäfflertanz das erste Mal live performt gesehen und fand es richtig toll. Bei uns in Münchener Rathaus kann man das Glockenspiel täglich um 11.00 und 12.00 Uhr – von Mai bis Oktober auch nochmals um 17.00 Uhr – sehen, allerdings „drehen“ sich da keine menschlichen Figuren. Trotzdem nett anzuschauen und man erkennt die Touristen sofort – Blick nach oben und Handy/Kamera in der Hand 🙂

Wer beim Nähen pennt, der trennt…

Ich nähe seit einiger Zeit – angefangen hat das vor vielen Jahren, da haben mir meine Eltern zu Weihnachten eine Nähmaschine geschenkt. Damals war ich wild entschlossen, mir meine Kleidung selbst zu nähen – ein kurzer Vorausblick in diverse Schnittmuster, Erfahrungen mit falsch ausgeschnittenen jener und einige nicht sehr schöne Ergebnisse haben mich davon ganz schnell wieder abgehalten. Ich will nicht sagen, daß ich es nicht doch einmal wieder versuchen werde, aber dazu muss ich mir noch sehr viel mehr Geduld und vorallem Genauigkeit aneignen – nicht schnell husch husch – das funktioniert beim Nähen schon mal gar nicht. Lektion ausreichend gelernt. Nach diesen Erfahrungen hatte ich die Nähmaschine auch erst mal wieder in den Keller verbannt.
Vor einigen Jahren habe ich mir eine neue brother Nähmaschine gekauft. Funktionierte bis kurz vor Weihnachten super und damit hatte ich diverse Erfolgserlebnisse. Was mir wirklich Spaß macht, ist das Nähen von – ich nenne es mal Kleinigkeiten: Kosmetiktäschchen, Utensilos, Aufbewahrungsmäppchen, kleine Säckchen, Deko zu Ostern und Weihnachten etc. So etwas ist wirklich relativ schnell genäht und immer wieder eine nette Idee zum Verschenken. Und es ist selbstgemacht. Anfang Dezember gab meine Nähmaschine ihren Geist auf. Keinen Mucks machte sie mehr. Ja was nun? Reparieren lassen oder – was ich schon länger im Hinterkopf hatte – sich eine noch etwas bessere Maschine zulegen? Das Objekt der Begierde hatte ich mir bei amazon schon rausgesucht. Für alle Fälle. War das nun so ein Fall? Diskussionen mit Männe „Brauchst du wirklich eine neue Nähmaschine?“ Brauchen – was heißt brauchen? Was braucht man wirklich? Ich hätte sie halt gerne. Gut. Ich war dann schon nah dran, diese bei Amazon zu bestellen, da sagte mir meine Nachbarin, ich solle doch mal vor Ort hier zum Nähmaschinenhändler gehen und mir diverse Maschinen erst einmal anschauen. Hat sie unbedingt recht. Ich also – zu Pandemiezeiten mit vorher ausgemachtem Termin – dort hinmarschiert und was soll ich euch sagen: So eine tolle Beratung, tolle Aufklärung und vorallem mit einer solchen Sympathie gegenseitig, daß ich nicht nur hier mit einer neuen brother innov-Is A150 sondern auch noch mit einem GESCHENKTEN Anstecktisch (kostet normal 80 Euro) und einer Tasche voll mit Stoffen, zwei Nähzeitschriften und einem Kasten Mon Cherie aus dem Laden gehoppst bin. Daß der Preis nicht so wie bei amazon ist, war klar, dafür habe ich einen Laden in der Nähe, der mir die Maschine bei Bedarf kurzfristig repariert. Und die 70 Euro „Aufpreis“ habe ich gerne bezalt – zumal ich mit viel mehr Gegenwert aus dem Laden rausspaziert bin. Der Geschäftsbesitzer, Herr Gerber meinte, daß ich immer anrufen kann, er könne manchmal das Problem schon am Telefon lösen. Wo gibts denn noch so etwas? Das Nähmaschinenzentrum München kann ich wärmstens empfehlen.
Tja und wenn ich so nähe, orientiere ich mich sehr oft an youtube videos – zb. von „Haus mit dem Rosensofa“, „Sew simple“ oder „diy Eule“ und „Pattydoo“. Der Vorteil: die Mädels zeigen jeden Schritt, man kann ihnen sogar an die Nähmaschine folgen und die Videos sind oft genau so lange, wie es dauert, das Nähteil fertig zu stellen. Oft hat man dann in 30 Minuten schon ein kleines Täschchen und man näht vor lauter Begeisterung das zweite und dann auswendig und ohne hinzusehen das dritte….. Und daaaaa…. passiert es mir oft: Irgendetwas nicht beachtet, falsch überlegt (z.B. beim Reißverschluß einnähen)… das Teil ist fertig und ich wende es voller Begeisterung: Ich hatte schon die Vlieseline im Täschchen innen anstatt den Innenstoff – der Reißverschluß endete nicht da, wo er sollte, der Außenstoff war nicht richtig mit dem Innenstoff vernäht. Also husch husch geht beim Nähen gar nicht. Auch zu Beachten: Wenn du das „Nähgut“ gut bügelst, ist es auch schon fast halb genäht. Die Nahtzugabe von der Wendeöffnung läßt sich viel einfacher schließen, wenn sie schön glatt und ordentlich gebügelt ist. Und so lerne ich mit jedem Teil dazu und es macht einfach Spaß. Du kannst in einer halben Stunde ein kleines Utenislo fertig gestellt haben oder ein kleines Kosmetikäschchen.
Und weil wir gerade beim Thema sind: ich bin jetzt mal kurz weg – beim Nähen.

Selbstgenäht !!!

Richtiges Buch, Kindle oder Audible Hörbücher?

Ich lese für mein Leben gerne – schon immer. Ich habe mir zu Schulzeiten – ja sogar im Teeniealter (und da schläft man doch eigentlich lieber in der Früh) den Wecker früher gestellt, um noch ein paar Seiten zu lesen. Ach, was hab ich alles gelesen: Begonnen hab ich mit den „Britta-Büchern“ – Britta und ihr Pony, Britta siegt beim Springturnier… Klar, damals war die Pferde-Manie (ich glaub, das hat jedes Mädchen mal), Hanni und Nannni (alle Bände), Dolly, Michaela, Fünf Freunde, Die drei ???….. Dann etwas später haben mich die „Susanne Barden“ Bände fasziniert – danach wollte ich unbedingt Krankenschwester werden. Ein Buch aus meiner Jugend kann ich auch nicht vergessen: Die Kolumbianerin von Brigitte Blobel – hat mich sehr beschäftigt. Ein tolles Buch. Ich war damals auch in der Bücherei bzw. habe mir dort wöchentlich Bücher ausgeliehen. Ich finde Lesen unglaublich toll. Es erweitert den Horizont, ich kann mich sooo gut in verschiedene Situationen reinversetzen, die Fantasie wird angeregt.. .Ihr seht, ich LIEBE LESEN. Und auch jetzt lese ich gerne – sehr gerne Krimis – ich weiss auch nicht, warum. Mit Fantasy-Geschichten kann ich gar nix anfangen – zu meiner Schande habe ich noch nicht einen einzigen Band von Harry Potter gelesen. Science Fiction geht üüüberhaupt nicht an mich dran. Kitschige Liebesromane hasse ich. Ich will mich gar nicht auf ein Genre festlegen – ich stöbere gerne im Hugendubel und wenn ich dann ein Buch sehe, welches mir alleine schon vom Umschlag gefällt, lese ich mir den Klappentext durch und wenn ich dann sage: Ja – das isses – wandert es in mein Bücherregal.
Auf Facebook gibt es eine „Lesegruppe“ – She‘s got the book – jeden Samstag wird man gefragt, wer gerade was liest. Und da gibt es immer so um die 70 Antworten und Vorschläge – das ist ganz schlimm für mich. Ich sitze dann da, lese bei den Vorschlägen mit, googgle, wenn mich ein Buch interessiert und bevor ich überhaupt richtig mit dem Denken anfangen kann, haben meine Finger das große „A“ eingegeben und das Kindle e-book ist gekauft. Oft habe ich schon tolle Schnäppchen mitnehmen können – Angebote von 0,99 bis 2,99 Euro hab ich „geschossen“. Und das waren sehr oft richtig tolle Bücher. Eines hebe ich ganz besonders hervor „Tanz auf Glas“ – was ein tolles und mitreissendes Buch. Geheult hab ich auch – muss auch manchmal sein. Und manchmal werde ich ganz traurig, wenn ich sehe, das Buch neigt sich dem Ende – ich will gar nicht, daß es endet und trotzdem will ich weiterlesen. Das sind die schönsten Momente beim Lesen, finde ich.
Und da sind wir beim eigentlichen Thema: Ich sehe, daß das Buch gleich „ausgelesen“ ist. Ja – aber nur beim richtigen Buch. Beim Kindle muß ich schauen, wieviel Prozent ich noch habe- auf welcher Seite ich bin…. aber ich weiss nicht wirklich sofort, wieviel Lesestoff ich noch habe. Und ganz oft kann ich – lese ich mit meinem Kindle – gar nicht sagen, welches Buch ich gerade lese. Das ist nicht weiter schlimm – ist aber manchmal blöd für mich. Der Riesenvorteil, den der Kindle hat, ist die Menge an Büchern, die ich immer dabei habe. Ich habe auf meinem mittlerweile ungefähr 300 Bücher. Für den Urlaub richtig klasse, ich kann von Buch zu Buch „switchen“ und hab immer nur das kleine Gerät in der Hand und im Koffer. Aber im Gegenzug liebe ich es auch, mal wieder ein richtiges Buch in der Hand zu haben, diese Haptik, auch der „Geruch“ von den bedruckten Seiten, das Umblättern – herrlich.
Mit was ich überhaupt nix anfangen kann, ist Audible – diese Hörbücher. Ich hatte mir die APP mal heruntergeladen und ein oder zwei Bücher angehört. Das ist nix für mich. Ich kann zwar folgen aber für mich ist das „Buchstaben zusammensetzen“ im Kopf – also das LESEN – viel einprägsamer. Ich kann mich da viel besser dran erinnern und auch der Geschichte „bildlich“ viel besser folgen. Und irgendwie finde ich es auch nicht gerade günstig, pro Monat knapp 10 Euro bezahlen zu müssen und wenn ich dann ein Hörbuch möchte, bezahle ich noch mal pro Buch. Okay, der Kindle hat auch Geld gekostet und für das e-book zahle ich natürlich auch. Für mich aber noch „verträglich“.
Ganz prima hingegen finde ich die Audible-Idee für Menschen, die nicht mehr lesen können, sei es, daß sie blind sind oder sie es aus anderen Gründen nicht mehr können oder wollen. Und entspannend ist es sowieso. Sind wir mal ehrlich, ist ja fast so wie Fernsehen – da bekommen wir ja auch alles „vorgelesen“ und schauen halt noch etwas hin. „Fernseh-Audible“ mache ich manchmal, wenn ich zu müde zum Fernsehschauen bin, aber trotzdem auf der Couch liegend zuhöre.
Wie steht ihr zum Thema richtige Bücher, Kindle oder Hörbücher? Würde mich interessieren.

Über den Mythos….

…Fenster nicht bei Sonnenschein zu putzen. Also – ich habe heute Fenster geputzt – bei strahlendem Sonnenschein. Ich hasse Fenster putzen – war nicht immer so. Früher war ich richtig gut drauf beim Fenster putzen. Heute schimpfe ich wie ein Rohrspatz – was es nicht einfacher oder besser macht. Ich glaube wirklich, wir haben extrem „bösartige“ Fenster – zum einen sind es Sprossenfenster und zum anderen glaube ich wirklich, daß das Glas einfach nix (mehr) ist.
Ich habe ALLES probiert: mit Fensterleder, mit Schwamm und Abzieher, von Kärcher so ein Fensterputzer gekauft, mit Lappen und mit Zeitung getrocknet, mit Glasrein besprüht und dann getrocknet, mit Essigwasser geputzt und sogar nur mit klarem Wasser. Ich habe IMMER Schlieren – immer! Gut – ich bin da auch extrem empfindlich und liege in sämtlichen Positionen vorm Fenster und schaue bei jeglichem Lichteinfall – aber sie sind halt nicht blitzeblank.
Wie oft hab ich gesagt bekommen: Kind, Fenster NIEMALS bei Sonne oder Sonnenschein putzen. Gut -hab ich eben die Fenster geputzt, wenns bewölkt war (wenn ich richtig Pech hatte, gabs danach einen Platzregen und es hat mir die Scheiben von außen gleich wieder versaut ). Da war ich dann immer recht happy – Fenster sind super sauber….. ABER – wehe, die Sonne kam dann raus – och nee- hab ich mich geärgert und bin wieder dran an die Schlieren. Besser wurde es selten. Dann hab ich mir gedacht: Kerstin – lass es einfach. Du weißt, die Fenster sind sauber, wenn die Sonne scheint, guck halt einfach nicht hin. Hat nicht funktioniert.
Und irgendwann war wieder Fensterputz angesagt und ich war auch halbwegs in Laune, aber die Sonne schien. Und ich – ganz schlauer Fuchs – dachte mir: Alles klar, ihr Lieben – ihr werdet jetzt geputzt – im/mit Sonnenschein. Ich also ran an die Fenster – geputzt und trocken gerieben. Fenster zu gemacht und von links nach rechts geschaut – da hab ich eben die Streifen und Schlieren gleich gesehen und konnte dann dagegenhalten. Was soll ich euch sagen? Ich mach es nur noch so – Fenster putzen bei Sonnenschein – da seh ich GLEICH, wo ich noch mal dran muß und räume das Putzzeugs nicht weg, um es am nächsten Tag wieder rauszuziehen und nachzuwischen.
Wie haltet ihr das mit dem Fensterputz? Niemals bei Sonne? Nur, wenn es bewölkt ist? Meine Freundin Christiane hatte mir dann den Supertipp gegeben: Einen Fensterputzer zu engagieren – ich war schon fast soweit – aber mit der Methode „Sonnenscheinputzen“ klappt es mittlerweile recht gut – und günstiger ist es auf alle Fälle.

Music was my first love….

… and it will be my last…. Eines meiner absoluten all time faves ist dieses Lied von John Miles, der letztes Jahr leider verstorben ist. Einer der ganz großen – war es wohl auch sein einziger richtig großer Hit, hat er doch über all die Jahre in den verschiedensten Bands mitgespielt und ebenfalls Hits für andere geschrieben … Für mich ein herber Verlust, denn wir gehen seit Beginn der „Night of the Proms“ in München zu dieser Veranstaltung im Dezember – die letzten beiden Jahre pandemiebedingt leider nicht. Und für mich gehörte dieses Lied immer dazu – es wurde in jedem Jahr von John Miles performt und nun soll es das nicht mehr geben?Irgendwie unvorstellbar für mich. John Miles gehört zur Night of the Proms …
Aber ich wollte von mir erzählen – ich liebe Musik – ich habe eigentlich sehr oft das Radio an oder höre Musik, beim Fenster putzen, beim sonstigen Putzen, beim Joggen, beim Autofahren und manchmal bei der Arbeit am Computer. Ich bin ein „Kind der 80-er“ und diese Musik hat mich geprägt – Neue Deutsche Welle, Pop und Rock… Diese Musik hat mich in meiner Jugend begleitet – schon als Teenie hing ich abends ab 20.00 Uhr vor dem Radio und habe auf Bayern 3 POP nach acht mit Thomas Gottschalk gehört – von Montag bis Freitag – freitags vorher noch die Schlager der Woche – donnnerstags auf HR 3 die „Hitparade International“ mit Werner Reincke. Ich hab sogar Buch über die Platzierungen geführt. Mir war und ist Musik sehr wichtig – sie puscht mich, sie tröstet mich, sie macht mich glücklich und manchmal auch traurig und nachdenklich. Und das ist auch gut so. Wie ist das bei Euch? Hört ihr viel Musik? Oder eher weniger? Ich finde es faszinierend, wenn ich ein Lied (gefühlt) schon 20 Jahre nicht mehr gehört habe, die ersten Töne erklingen und ich sofort mitsingen kann, der Text ist sofort abrufbar. Aber wenn ich meinen Kaffee-Vollautomaten entkalken musste, da mußte ich jedes Mal nachschauen.
Männe und ich sitzen manchmal am Wochenende bis spät nachts im Wohnzimmer mit einem Fläschchen Wein und hören Musik – es gibt für uns beide fast für jeden Song irgendeine kleine Geschichte zu erzählen und auch wenn wir uns nun schon 24 Jahre kennen, gibts immer noch kleine Dinge, die wir neu voneinander erfahren. Ich finde das toll.
Vielleicht hab ich es auch so mit Musik, weil mein Papa früher auch immer (damals noch mit Tonband – diese riesigen Scheiben) vorm Radio saß und Musik aufgenommen hat. Ich dann später mit meinem Radiorekorder – den ersten hab ich mit 12 zu Weihnachten bekommen und ich hab mich sooo gefreut, dass ich eine komplette Stunde vor Freude geheult habe. Einen Radiorekorder – nix mehr mit Mikro vorm Fernseher stehen und sich empört umdrehen, wenn jemand mit einem Huster oder sogar Gequatsche die Aufnahme „zerstört“ hat. Hach – schön war sie, diese Zeit. Und bei allem Technikkram, den es jetzt gibt, CDs, MP3, Downloads…. ich will diese Zeit nicht missen. Kassettenbandsalat – ich hab teilweise das Band da, wo es nicht mehr lief, zerschnitten und die beiden Enden mit Tesa wieder zusammengeklebt. Den Lieblingssong aufgenommen und die Kassette war am Ende – schnell rumgdreht und weiter aufgenommen. Was waren DAS für Aufregungen…..DAS waren sie, unsere Problemchen – und wir dachten damals, die Welt geht unter. Gut, daß wir noch so unbedarft waren…..

Kaffee oder Espresso?

Ich habe von Männe zum Geburtstag eine Espresso Maschine bekommen – ne richtig tolle (finde ich) – von kitchen aid. Ich bin normalerweise nicht sehr markenaffin – aber kitchen aid hat es mir angetan. Vor Jahren habe ich von Männe die Küchenmaschine bekommen – und da sind wir bei einem spannenden Thema: Sind Küchengeräte eigentlich richtige Geburtstagsgeschenke für z.B. Ehefrauen? Kommt drauf an – wenn ich mir so etwas wünsche – natürlich. Ich würde schon leicht bis mittelmässig schmollen, würde Männe mit einem Staubsauger am Geburtstag oder Weihnachten um die Ecke kommen. Aber wenn ich mir so etwas wünsche – warum denn nicht? Sinn des Geschenkes ist doch, es soll dem Beschenkten gefallen – und würde es ihm nicht gefallen, würde er es sich nicht wünschen (Nein- ich gendere nicht – ich denke, jeder hier versteht mich auch so). Jetzt bin ich vom Thema abgekommen – kitchen aid Küchenmaschine, hatte ich mir gewünscht – hab ich bekommen (vor ca 8 Jahren). Männe hat uns dann noch den passenden Toaster (aber auch nur, nachdem unser alter Toaster den Geist aufgegeben hat) gekauft und zum guten Schluss haben wir auch noch den – zugegeben sehr stylischen – Wasserkocher gekauft. Und ich hatte diese Espressomaschine gesehen und gedacht, dass sie recht gut zu unserem „Ensemble“ passt. Keine Frage, der Preis ist schon knackig für ne Espressomaschine. AAAber der Espresso schmeckt, der schmeckt richtig gut – der schmeckt hammermäßig. Und es macht Spaß, ihn in der Frühe zuzubereiten – nix mit Knöpfchen drücken und warten. Nein Männe hat (Männne halt) noch die passende Kaffeemühle gekauft und nun ist ein rechter „Spektakel“ in der Küche – frisch gemahlene Kaffeebohnen, die Siebdruck- Espressomaschine, das Aufschäumen der Milch… Aber dieses „Zelebrieren“ von der Tasse Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino oder was immer man mit den verschiedenen Mischungen von Espresso und Milch oder aufgeschäumter Milch zaubern kann, läßt mich schon morgens freudig aufstehen.
Es ist halt immer die Frage, ist es MIR das wert, es geht nicht um den „Wert“ dieses Gerätes – wir wissen alle, daß wir zu einem großen Teil den Namen des Labels mitbezahlen. Aber – wie toll ist es, wenn ein Name für ein Produkt steht – muss man erst mal schaffen. TEMPO, KLEENEX, AJAX, MILKA, KELLOGGS, TWIX – ich sag nicht „ich brauche ein Papiertaschentuch – ich sag TEMPO oder KLEENEX , für mich ist die Schokolade einfach die MILKA und der Schokoriegel ein TWIX…..
Wie seht ihr das? Seid ihr markenaffin? Oder sagt ihr- brauch ich nicht. Ich brauche es gar nicht bei Schmuck, mir ist das egal, ob das ne ROLEX ist – ich hätte gerne ne schöne Uhr – und bei der Uhr würde ich auch niiiiemals so viel Geld ausgeben – aber jeder soll sein „das ist es mir wert“ für das einsetzen, was er gerne mag.

Der Täter….

Oh man – was eine Aufregung gestern noch. Männe und ich gingen am späten Nachmittag zusammen mit unseren „Jungs“ spazieren – Leine, Halsband, Leckerlietasche (gaaanz wichtigg) und los. Wetter war ja schön – sonnig und blauer Himmel. Wir marschieren Richtung Wald und sind auch schon so ca. 800 Meter vom Haus weg – auf einmal hören wir eine Alarmanlage. Wir haben uns angeguckt – Männe fragt mich: Hast du die Alarmanlage angemacht? Ich: Ja – wie immer halt. Männe: Ich glaub, das ist unsere, die da gerade tönt. Ich renn mal nach Hause und guck nach. Okay – Männne ist losgespurtet und ich dachte noch: Was kann das sein? Nachbars Katze, die – als wir raus sind – sich irgendwie an uns vorbei geschlichen hat und im Haus ist? Nein, das macht die nicht. Ein Vogel? Hätt ich mitbekommen, als ich an der Tür stand und die Alarmanlage aktiviert habe. Doch ein Einbrecher? Mitten am Tag? Warum nicht? Und wenn uns jemand beobachtet hat, als wir aus dem Haus sind? (Ich gucke definitiv zu viele Krimis). Wenn Männe jetzt da reingeht und einer drin ist und ihm eine auf den Kopf haut? (Ich sags ja – meine Fantasie). Hat mir keine Ruhe gelassen – ich auch umgedreht und Richtung Heimat spaziert. Flott spaziert. Mittlerweile hatte meine Nachbarin Katja am Handy angerufen und gefragt, ob wir daheim sind und es evtl. Fehlalarm sei oder ob vielleicht doch eingebrochen wurde. Alles soweit abgeklärt. Als ich zu Hause ankomme, höre ich Männe am Telefon – prima, er ist nicht niedergeschlagen worden. Und was war? Männe meinte, er sei rein ins Haus und habe erst mal im Erdgeschoss nachgeschaut – nix – gleichzeitig beim Sicherheitsdienst angerufen und informiert, dass es – soweit er es sehen kann – kein Einbruch war. Konnte aber auch nicht abklären, was den Alarm ausgelöst hat. Dann hat er am Display der Alarmanlage ablesen können, daß der Alarm vom Wohnzimmer ausgelöst wurde. Nochmals hinter der Couch geschaut und dann fand er den Schuldigen: Fröhlich wackelte er vor dem Bewegungsmelder hin und her: Mein Geburtstagsluftballon. Kaum zu glauben, oder? Wir waren seit Donnerstag nicht mehr gemeinsam aus dem Haus- immer war einer da oder die Hunde waren im Haus – also haben wir die Alarmanlage gar nicht anstellen müssen. Meine Herren, was eine Aufregung. Aber gut zu wissen, dass der Bewegungsmelder auch bei diesen kleinen Bewegungen den Alarm auslöst – again what learned – wie der gemeine Engländer zu sagen pflegt :))))

Monday blues – oder „Mal sehen, was die Woche bringt“

Heute hiess es etwas früher „Raus aus den Federn“ – Männe hatte heute Termin zu einer Magen- und Darmspiegelung und ich mußte ihn zum Doc fahren. Mir ist ja schon ganz anders, wenn ich an meinen Termin im Juni denke. Als sich Männe gestern das „Elixier“ angemischt hat, hab ich mal kurz probiert – furchtbar, dieser Liter, den man sich am Vortag und dann noch mal am Untersuchungstag zuführen muß. Alleine das lässt mich meinen Termin schon fast wieder stornieren. Es nutzt ja nix – da muss ich auch durch.
Ich hab ihn beim Doc abgeliefert und bin dann zwei Stunden auf „Fotosafari“ gegangen, erst in Englschalking im Park rumgelaufen, dann bin ich zur St. Emmmeramsmühle gefahren, das ist sooo herrlich da – Mitten in München bzw. Oberföhring und so toll im Grünen. Und dann bin ich noch im Arabellapark bzw. am Normannenplatz rumspaziert – auch herrlich grün dort alles. Untersuchung lief gut und nach 2 Stunden konnte ich den Männe wieder abholen. Jetzt hab ich noch etwas Buchhaltung erledigen müssen und meinen Brief an Hermes geschrieben. Ich bin gespannt, was da passiert.
Ich habe mich gerade mit einer Bekannten über die Entscheidung „Wiesn 2022“ unterhalten – ich bin irgendwie zwiegespalten. Für mich ist klar, „Oktoberfest 2022″ gibts für mich nicht. Ich werde mich nicht in die Zelte zwängen und dem “ unsichtbaren Kampf der Aerosole“ mir gegenüber eine Chance geben. Ich verstehe aber auch die andere Seite, gerade die kleineren Fahrgeschäfte, Budenbesitzer und Schausteller haben die letzten beiden Jahre so das Nachsehen gehabt. Aber die Vorstellung, ohne Einschränkungen mit Tausenden von Menschen in einem Zelt zu hocken, die Bierkrüge, die mit Sicherheit für Ansteckung sorgen (ist ja schon ohne Corona mit der bekannten „Wiesnerkältung“ so), die „Hemmungen“, die dann nach der ersten Maß bei manchen dann doch so langsam fallen (hier ein Bussi, dort eine Umarmung etc…).
Und genau das macht mir etwas Angst und Sorge – gerade geht es auch in meiner Branche wieder etwas aufwärts – ich will nicht wieder im Herbst hören müssen, daß Events nicht stattfinden dürfen. Ich hab jetzt auch eine ziemlich lange Durststrecke hinter mich gebracht – keine Events und keine Hochzeiten bzw. größere Feiern und Feste in den letzten beiden Jahren.
Tja und dann schauen wir mal, was die Woche noch so bringt – morgen hab ich ein Fotoshooting – Portraitfotos – da freue ich mich schon drauf.
Wie seht ihr das Thema „Oktoberfest“ – sagt ihr „Ja klar – da muss ich hin“ oder seid ihr eher die Fraktion „Nööö – ist mir zu unsicher…..

Hat gar nicht weh getan :)

Am Donnerstag hatte ich Geburtstag – meinen 57! Hat gar nicht weh getan. Ich hatte einen tollen Vormittag – bin mit meiner Kamera etwas durch Haidhausen gelaufen – das ist so ein toller Stadtteil – ich liebe es dort. Kleine und urgemütliche Häuschen, selbst ein altes Bauernhaus findet man da – den Kriechbaumhof. Ich hab ein paar tolle Fotos gemacht, dann gings wieder nach Hause. Ja und dann hab ich richtig Stress gehabt – Glückwünsche über whatsapp, facebook und instagram beantwortet (ich finde, das gehört sich so), Telefonate angenommen etc, damit war mein Nachmittag ausgefüllt. Dann hab ich mit meinem Mann noch schön draussen zu Kaffee und Kuchen sitzen können. Abends waren wir lecker essen bei unserem Lieblingsitaliener – Il Cortile. Und dann war der Geburtstag auch schon wieder vorbei. Ich mag meinen Geburtstag – nicht wegen der Geschenke – ich mag einfach „meinen Tag“.
Freitag war ich einkaufen und habe das Esszimmer soweit „vorbereitet“, so dass die Feier am Samstag stattfinden kann.
Samstag dann geschnippelt und gekocht und um 19.30 Uhr kamen meine Gäste – Zu Prosecco und Aperol Spritz gabs eine Südiroler Vorspeisenplatte mit Südtiroler Speck, Kaminwurzen und verschiedene Käse und Schüttelbrot. Und bis man sich verguckt, ist auch schon wieder eine gute Stunde vergangen. Zum Hauptgang hatte ich Südtiroler Hüttengeschnetzeltes mit Bandnudeln und grünem Salat. Zum Nachtisch haben zwei ganz liebe Freundinnen Cupcakes und Tiramisu in Gläsern mitgebracht – vielen Dank nochmal, Moni und Chrissi. Carmen hatte noch einen selbstgemachten Erdbeer-Limes mitgebracht – den hab ich mir aber mal auf die Seite gestellt – auch dir vielen lieben Dank. Wir waren eine richtig tolle Runde – 9 Leute – wir hatten viel Spaß und ich hab das wieder richtig genossen, nachdem ich meinen Geburtstag zwei Jahre durch Lockdown, Ausgangsbeschränkungen etc nicht feiern konnte. Wir haben uns alle toll unterhalten und die Zeit ging sooo schnell vorbei – ich konnte nicht glauben, das es drei Uhr war, als die letzten Gäste gingen. Dann muss es ihnen gefallen haben. Wir haben dann noch grob zusammengeräumt und ich war dann kurz vor 4 Uhr im Bett. Es war ein ganz toller Abend – ich hatte viel Spaß – bin toll beschenkt worden und glücklich eingeschlafen.
Heute ist Ausruhen angesagt – die Nacht war kurz – ich war um halb neun schon wieder wach, bin aber noch etwas im Bett liegen geblieben – es hat geregnet. Nach dem Frühstück schnell die Gläser gespült und im Moment schau ich neben dem Schreiben „Putins Oligarchen“ an, das hatten wir uns mal aufgenommen. Das ist schon Wahnsinn, dieses „Geflecht“ um Putin – Alischer Usmanow, Olag Deripaska, Roman Abramowitsch, Michail Prochorow und wie sie alle heißen…Uuuunglaublich, wie die alle zu ihrem Reichtum und Vermögen gekommen sind und sich feiern lassen, als hätten sie sich das alles selbst erarbeitet. Da fällt mir nix mehr ein.

Hermes? Eine Story in drei Akten… oder kommt noch etwas?


MANEGE FREI FÜR HERMES
Ich habe mir vorletzte Woche drei Bekleidungsstücke aus einem Katalog bestellt – weil ich ja irgendwie klamottentechnisch nix finde bzw. bis dato gefunden habe. Am Mittwoch letzter Woche bekam ich eine Mail von Hermes, daß mein Paket am Donnerstag geliefert wird. Donnerstag kam eine neue Mail, daß „es leider heute mit der Auslieferung nicht mehr klappt – morgen (Freitag aber). Am Freitag nachmittag – ich war den ganzen Nachmittag zu Hause – bekomme ich eine Mail, daß die Ware „am vereinbarten Wunschablageort“ hinterlegt sei „Garage Mitte“ – ich habe niemals einen Wunschablageort definiert – irgendwann lag da einfach mal ein Paket. Ich also raus an die Garage – kein Paket da. Es hat kein Mensch bei mir geklingelt – ich hätte das gehört oder zumindest einer meiner Hunde und die hätten dann gebellt. Vor der Haustüre nix – hinterer Eingan nix – beim Nachbarn gefragt – nix. Ich habe dann bei Hermes angerufen und bekam die Antwort, daß die Ware hinterlegt wurde. Ich meinte dann, daß ich genau deswegen anrufe, da ich die Mail – aber nicht die Ware bekommen habe. Die Dame meinte dann, ich solle mal bis 20.00 Uhr warten, manchmal schickt der Fahrer die Mail schon etwas früher ab…. Natürlich war am abend genau so wie am nächsten Morgen nix da. Ich habe dann wieder reklamiert und bekam gesagt, laut ihren (Hermes) Unterlagen ist das Paket abgeliefert worden uuuuunnd Haftung übernehmen sie keine. Wie jetzt? Ich vielleicht? Jaaa – weil mit Festlegung des Wunschablageortes hätte ich auch die Haftung übernommen. Bloß habe ich diesen Ablageort nie festgelegt. Gut – es war Samstag und ich dachte mir, daß ich jetzt einfach noch bis Montag warte. Am Sonntag klingelt es bei uns und ein „Nachbar“ (aus der Strasse) steht mit meinem Paket vor der Tür – es wäre bei ihm in der Garage gelegen (Hausnummer 15 – ich wohne Hausnummer 1). Toll Hermes!!!! Schön, daß eure Fahrer der Zahlen/Ziffern so mächtig sind. Gut – es war da – aber nur ein Teil – sehr nachhaltige Versendung.
Am Mittwoch – ich sitze am Laptop – bekomme ich eine Mail, daß mein Paket am vereinbarten Wunschablageort abgelegt wurde – es hat wieder keiner geklingelt (bei Hermes heißt es, daß – wenn man nicht zu Hause ist – das Paket am vereinbarten Wunschablageort abgelegt wird). Ich raus an meine Garage (Hausnummer 1) -da konnte gar nix abgelegt worden sein, mein Auto stand nämlich davor. Ich hab dann wieder Haustüre und hintere Haustüre abgesucht – nix. Wieder bei Hermes angerufen … bla bla bla.. wurde am… Ort abgelegt. Ich bin dann zu dem Nachbarn vom letzten Mal – nein, nix bei ihm abgegeben und auch nix in der Garage… und wie ich an den Garagen so entlang laufe, sehe ich eine leicht offen stehen. Was soll ich euch sagen? Da lag mein Paket drin – diesmal Hausnr. 7. Da kriegt man doch die Motten, oder ? Gut – Teil zwei war dann auch da. Vorgestern nachmittag nächste Mail von Hermes – ihr erratet es… Paket abgelegt worden. Diesmal hab ich es nicht gefunden…. verschollen. Am Samstag früh steht es bei uns im Vorgarten. Was hab ich mich gefreut, dass der Hermes Fahrer nun endlich weiß, wo Hausnummer 1 ist….. AAAABER – das dicke Ende kommt jetzt. Mein „Nachbar“ aus Hausnr 9 ruft mich an und sagt mir, daß wohl gestern abend ein Paket für mich in seiner Garage abgelegt wurde. Diese Garage ist mit einem Motor und Fernbedienung ausgegestattet und nur so soll sie geöffnet werden. Dieser Hermes Fahrer hat so lange an der Garage rumgerissen, bis er sie aufbekommen hat. Und jetzt kommts: Das Garagentor ist kaputt – es funktioniert nicht mehr – bzw. die Fernbedienung. Es lässt sich mit dieser nicht mehr öffnen. Ich könnte schreien vor Wut und vor dem Hintergrund, wie doof diese Fahrer bei Hermes sind. Mein Nachbar darf das Tor jetzt erst mal reparieren lassen… aber er wird sich auf alle Fälle bei Hermes melden und dies anzeigen bzw. darf er sich nun einen Rechtsanwalt suchen, der ihn da unterstützt, denn Hermes wird auf zunächst einmal sagen, daß er beweisen muß, der Fahrer hätte das Tor kaputt gemacht.
Ich bin sooooo sooo fassungslos – so hilflos – wie kann man so doof sein und die Pakete einfach in der Straße verteilen? Glauben die von Hermes denn, ich galoppiere jetzt immer in der Straße rum und frage nach meinen Paketen? Nur weil die es nicht hinbringen, ein Paket bei Hausnummer 1 abzugeben, wenn Hausnummer 1 drauf steht? Ich weiss mit meiner Wut gerade gar nicht, wohin…