Romero Britto

… ist bekannt für seine fröhlichen und bunten Bilder und Skulpturen – er ist ein brasilianischer Neo- Pop- Künstler. Sagte mir bis vor ca 10 Jahren gar nichts. Weder der Name noch der Begriff Neo- Pop Künstler..

Als wir 2013 von unserem Urlaub in Miami zurück nach Hause flogen, stieg ein kleiner, lockenköpfiger Mann zu uns in die Maschine und nahm gegenüber von uns Platz. Eher unscheinbar war er. Gut- er setzte sich hin, wurde gleich von einer Stewardess überfreundlich begrüßt, bekam gleich mal ein Glas Champagner in die Hand gedrückt. Männe und ich guckten hin und dann wieder weg.

Plötzlich kam ein sehr gut gekleideter Mann im Anzug aus de Economy Class zu uns in die Business Class, besprach sich mit dem Lockenkopf, gab ihm ein paar Papiere und verschwand wieder. So ging das noch ein paar Mal – der „Anzugträger“ kam nach vorne und brachte dem „Lockenkopf“ sogar noch eine Aktentasche und Laptop vorbei.

Wir lachten uns innerlich kaputt und dachten: Guck, der „Chef“ sitzt in der Economy Class und der „Angestellte“ muß jetzt wohl arbeiten, darf aber in der Business Class sitzen. Ich weiß nicht mehr genau wie, aber irgendwie kamen wir mit dem Lockenkopf ins Gespräch, er fragte uns, wo wir herkommen und wo wir hinwollen, wir erzählten von unserem Urlaub … Dann fragten wir, wo er denn hinfliege – Urlaub oder Business – und er meinte: “ Ich fliege jetzt nach München – dort wird am Montag in einer Galerie meine Ausstellung eröffnet.“ Wir – völlig ahnungslos – guckten uns an und fragten dann: „In welcher Galerie denn?“ (Gelle – gar nicht blöd…. hätte man ja noch schnell googlen können, wer in dieser Galerie ausstellt, damit man nicht ganz wie ein Depp da steht). Er meinte dann: „Menzing Galerie in der Theatinerstrasse. I am Romero Britto.“

So – daß saß. Wenn die dusseligen Deutschen nicht wissen, wer ich bin, dann knalle ich es ihnen eben direkt vor die Füße. Direkte brasilianische Art.

Leider konnten wir beide dann immer noch nicht wirklich viel mit seinem Namen in Verbindung setzen und so kam er zu uns rüber, setzte sich zu uns, öffnete seinen Laptop und zeigte uns ganz viele seiner Werke. Wir hatten richtig viel Spaß mit ihm, wir zeigten ihm Fotos, die wir gemacht hatten und so ging die Zeit unheimlich schnell rum.

Irgendwann erzählten wir ihm, daß wir eigentlich gedacht hätten, daß er der „Assistent“ von dem „Anzugträger“ sei, der hinten in der Economy Class saß. Da fing er unheimlich an zu lachen und meinte eben, dass das sein Manager sei, der diverse Versuche gestartet hatte, doch noch in die Business Class zu kommen. Aber Fluggesellschaften sind nun oft eigen – er hatte kein Business Ticket und obwohl noch ganz viele Plätze in der Business Class frei waren, mußte er „hinten“ bleiben.

Romero Britto lud uns dann noch zu seiner „Vernissage“ in der Galerie Menzing ein, schrieb uns eine persönliche Einladung und malte uns hinten noch einen „echten und einzigartigen“ Britto – eine kleine Skizze. Leider hatten wir an diesem Montag beide Termine, so daß wir nicht zur Vernissage kommen konnten.

Warum komme ich heute auf Romero Britto? Wir waren am Dienstag am Lago d’Orta in dem kleinen Ort San Guilio und bummelten so durch die engen Gassen dieses wunderschönen Örtchens. Plötzlich standen wir vor einer Galerie, die Werke von Romero Britto ausstellte. Wir sind also reinmarschiert und haben uns umgesehen, haben der Dame unserer Story von dem Künstler erzählt und sie fand sie klasse. Sie selbst hatte ihn auch schon getroffen. Und wie es öfters mal im Urlaub ist, sitzt das Portemonnaie etwas lockerer und schwupps – hatten wir uns einen limitierten „Britto“ gekauft. Und mußten ihn zum Auto schleppen und diesen auch noch in unserem schon knallvollen Auto zur Heimreise unterbringen. Wurde echt eng, alleine unser Hund hat den kompletten Kofferraum für sich. Und wir reisen NIE mit kleinem Gepäck. Aber wir haben alles gut und heil nach Hause geschaukelt.

Und nun freuen uns gerade ganz außerordentlich darüber, daß wir einen echten und limitierten „Britto“ im Hause haben und den Künstler sogar persönlich kennen.

Spontan können wir…

… richtig gut 🙂 Am Dienstag vor Ostern meine Männe, wir könnten Ostern doch etwas Sonne gebrauchen, Wetter für München war nass und kalt angesagt. Wir haben unsere Termine gecheckt, ich habe zwei verschieben können und so konnten wir uns eine Woche „freischaufeln“.

Am Freitag Vormittag fuhren wir los gen Lago Maggiore – Hotel war gebucht, Koffer und Hund eingepackt und los ging’s.

Leider waren nicht nur wir sondern auch Millionen andere unterwegs – und auch meine „Freunde“ – die Klimaaktivisten. Die hatten sich vor dem Gotthard Tunnel festgeklebt und so mussten alle, die durch diesen Tunnel wollten, durch den San Bernardino Tunnel – also unsere Strecke. Ihr könnt euch vorstellen, was da los war. Normalerweise wären wir in 5 Stunden an unserem Urlaubsort angekommen – dank der „Kleber“ brauchten wir über 8 Stunden.

Gut – wir sind vorallem heil angekommen, dass ist das, was zählt. Abends gabs noch einen Spaziergang für Max und ein tolles Abendessen für uns.

Ich guckte mich durch die Speisekarte, hatte aber vor lauter Zorn im Bauch zwecks den Idioten auf der Autobahn echt kaum Hunger. Männe meinte dann, ich könnte doch so ne Forelle essen, die sind ja nicht so groß. Okay, überredet. Wir bestellten einmal Orata (Forelle:)) und Männe etwas anderes. So – und dann kam meine Forelle :

Die Forelle entpuppte sich als Goldbrasse für 2 Personen.😩. Erstmal hysterisches Gelächter an unserem Tisch. Und nachdem ich ja nicht wirklich viel Hunger hatte, war das eine echte Herausforderung. Auf den Schreck brauchten wir erst mal etwas „Droge“

Und danach fielen wir – natürlich vollgefressen – müde ins Bett. Ganz gesund. Egal. Buena notte.

Reisebericht Teil 4 Westküste USA

Und heute nehme ich euch mit zu unserem letzten Teil unserer Reise an die Westküste der USA – jetzt geht es nach Kalifornien/Death Valley/Palm Springs/Los Angeles (Beverley Hills) – spannend war es da: HIER gehts los….

Der Mond und ich ..

.. werden keine Freunde – so sah der Kerl heute Nacht aus 🙂

Was eine Nacht – gefühlt 8 mal aufgewacht, 2 std fern gesehen und wenn ich mal geschlafen habe, nur Mist geträumt.

Heute Nacht bin ich – auch nachts – von Elm (kleiner Stadtteil meines Heimatstädtchens) nach Hause gelaufen… es war furchtbar dunkel und die Straßenbeleuchtung war kaputt. Dann fuhr hinter mir ein Auto und auf meiner Höhe hielt es an, ein Mann fragte, ob er mich mit mitnehmen könne. Ich meinte, ich bin gleich da und laufe gerne. Dann schaute er mich sehr seltsam an und meinte mit anzüglichen Grinsen, dass er sehr gerne mit mir laufen würde. Er stieg aus dem Auto aus und guckte mich von oben bis unten an – ich habe die totale Panik bekommen und bin losgerannt. Also ich wäre gerne losgerannt. Nur meine Beine haben sich im Schneckentempo bewegt – sprich ich konnte kaum ein Bein vor das andere setzen – konnte mich nur ganz langsam fortbewegen. Und der Kerl kam auf mich zu – und ich wollte von ihm weg und konnte nicht.

Bah – ich bin total hektisch aufgewacht und war soooo glücklich, in meinem Bett zu liegen. Ich mußte jedoch erst mal meine Beine aus meiner Decke befreien – die hatten sich darin verfangen 🙂

So etwas träume ich öfters – dass ich schnell weglaufen will, mich aber nur ganz langsam bewegen kann .

Ich hab da auch schon oft gegoogelt – es gibt verschiedene „Ideen“ die dahinter stehen … „vor etwas weglaufen, was in der Realitätswelt existiert“(würde mir überhaupt nichts einfallen) bis zu „ in irgend einem Bereich des Lebens weiterkommen wollen und nicht ganz so vorankommen“. Das passt wiederum sehr gut – ich habe noch einige „to dos“ auf meiner beruflichen Liste, die ich angehen muss/will und mir da manchmal die nötige Hartnäckigkeit fehlt.

Spannend, was das Unterbewusstsein mit uns macht – mir hat es vor Jahren schon einmal eine berufliche Auszeit „beschert“, weil ich in meiner damaligen Arbeit sooo unglücklich war, dass ich beim Skifahren am letzten Tag bei der letzten Abfahrt fast im Stand umgefallen bin und mir dabei erfolgreich mein rechtes Handgelenk zerstört habe. Elle kaputt, Speiche kaputt, Bänder ab. Operation, Physiotherapie, einen Morbus Sudeck diagnostiziert bekommen und für gut 3 Monate ausgeschaltet-

Danach war der Kopf frei für andere berufliche Ziele. Spannend, oder? Man kann jetzt dran glauben, dass da das Unterbewusstsein im Spiel war oder es lassen. Ich glaub dran.

Ich wünsche euch einen schönen Karfreitag und einen sonnigen Start in das Osterwochenende.

Samstag abend…

eigentlich hätten wir gestern Abend Gäste gehabt – krankheitsbedingt hatten diese am Freitag abgesagt. Schade, wir hatten uns gefreut, aber dagegen kann man eben nix machen. Und so machten wir uns es am Samstag abend im Wohnzimmer gemütlich. Ich hatte einen spannenden 4-Teiler (komplett hintereinander laufend) in der ARD entdeckt und der war wirklich sehenswert.

Nachdem die Gläser um halb zwölf noch nicht leer waren, zappten wir noch etwas durch aufgenommene Musiksendungen. Das machen wir sehr gerne, können dabei bis weit nach Mitternacht zuhören und uns nach 25 Jahren Gemeinsamkeit immer noch Sachen aus unserer Jugend erzählen, was der andere noch nicht wusste. Und manchmal erzählt man es und der andere weiß es dann schon:) Ja, auch wir werden älter.

Und dann kam: Barclay James Harvest – Hymn!!! Oh mein Gott. Mein allererstes Konzert, auf dem ich war. 1982 in der Festhalle in Frankfurt. (ch hatte mich nach meiner ersten Bandbegeisterung für dir Bay City Rollers mittlerweile musikgeschmackmäßig etwas „weiterentwickelt“). Mit unserer damaligen Sportlehrerin. Die war bekennender BJH Fan und fragte, wer mir ihr mit dem gecharterten Bus nach Frankfurt/Main aufs BJH Konzert fahren wolle… Natürlich nur mit schriftlicher Zustimmung der Eltern. Da war ich dabei. Ich glaube, wir waren um die 25 Schüler.

Und es war gigantisch- ich auf dem BJH Konzert – in Frankfurt (für mich damals DIEEEE Weltstadt). Es war der 12.03.1982- weiß ich so genau, weil wir Les Holroyd ein Geburtstagsständchen sangen, als BJH auf die Bühne kam. Und bei Hymn flippte ich richtig aus. Also das ist ja eher ein sanfter Song, aber ich war sooo voller Adrenalin und Hochgefühlen, es hat mich richtig mitgerissen. Bin gleich am nächsten Tag in „Dany’s Record Shop“ getrabt und hab mir die LP „Gone to earth“ gekauft – 21,90 DM – aaaber 14 Titel drauf. Und Dany’s Record Shop war unheimlich cool, denn Dany war Engländerin – und wenn die hinterm Tresen stand, kramte jeder sein bestes Schulenglisch raus, um ihr zu imponieren…

2017 war Les Holroyd nochmal mit einem Teil der Originalband hier in München im Circus Krone – natürlich waren wir dort. Und es war auch wieder gigantisch. Flashback in die Jugend- wirklich toll. Irgendwie glaube ich wirklich, die 70er /80er Jahre waren musikmäßig die besten Jahre – aber wahrscheinlich denkt jede Generation, daß „IHRE“ Musik die beste war/ist.

Hach, jetzt war ich gerade wieder mal 16 – grad schee wars. Und später (es ist genau 1.18 Uhr Sonntag früh) fällt mir wieder ein, daß ich die 55 schon locker überrundet habe…..Aber getreu Bryan Adams.. 18 `´til I die :)…

Der Wind und meine Augen…

…passen einfach nicht zusammen.

Ich habe unheimlich empfindliche Augen – schon immer. Ich kann keinen oder nur gaaanz selten einen Kajalstift benutzen – ebenso geht es mir mit Wimperntusche. Ich habe schon wirklich alles ausprobiert, von den Billigprodukten bis zu denn ganz teuren, medizinischen Produkten…. es geht genau 3 Minuten gut und dann fängt es an: Das Auge juckt und tränt. Ja und wenn das Auge juckt, dann reibt man und dann sieht das geschminkte Auge plötzlich im besten Falle wie ein Osterei aus. Im besten Falle! Das ist ja jetzt eigentlich kein Weltuntergang, dann lasse ich meine Augen eben ungeschminkt, damit sie nicht brennen und rot sind.

Nun gibt es leider etwas, was meine Augen immer wieder dermaßen reizt, daß sie eben jucken und rot werden: Der Wind. Das ist ein Phänomen, daß ich mir einfach nicht erklären kann. Es passiert, daß ich von jetzt auf gleich total rote Augen bekomme, die jucken und tränen und im schlimmsten Falle ist das so, daß ich die Augen eigentlich den ganzen Tag am liebsten schließen würde. Geht ja nun leider nicht. Und dann weiß ich eines ganz genau: Es wird windig. In den nächsten Stunden oder spätestens am nächsten Tag. Ich weiß das oft schon, bevor es angesagt wird. Ich kann mir nicht erklären, wie der Wind und meine Augen „zusammen hängen“ Ist das der veränderte Luftdruck? Erhöht sich dann der Augendruck und kommt es dadurch zu dieser Reizung? Es kann mir niemand erklären – auch nicht der Augenarzt.

Ich glaube, es gibt keine einzigen Augentropfen deutschlandweit, die ich noch nicht ausprobiert habe. Nutzt nix. Es gibt ein Augenlid Spray, dass mir ansatzweise Linderung verschafft – hab ich in sämtlichen Handtaschen , denn wir wissen ja, der Wind kommt. Immer häufiger und immer heftiger.

Unnötig zu erwähnen, dass ich auch heute wieder mit juckenden und dicken Augen rumsitze… ich hasse Wind!!!!!

(Meine) dummen Angewohnheiten

Es gibt so manche dummen Angewohnheiten, die man immer wieder begeht (deswegen sind es ja Angewohnheiten) und die einfach unsinnig sind.

Heute wieder erlebt: Ich fahre in die City und will ins Parkhaus, reihe mich ein und 15 Meter vor der Schranke bzw. dem Parkticket-Ausgabegerät mache ich mein Fenster auf und schnalle mich ab. An dem Automaten nehme ich mein Ticket in Empfang und fahre ins Parkhaus bzw. mache ich mich auf die Suche nach einem Parkplatz – unangeschnallt. Gar nicht gut. Wie oft gab es schon Situationen, bei denen ich gerade da heftig abbremsen mußte, weil irgend jemand rückwärts ausparkt und nicht nach dem Verkehr hinter sich schaut. Außerdem gilt im Parkhaus die Straßenverkehrsordnung und die besagt nun mal, daß man im Auto nur angeschnallt fahren darf – bzw. es eine Strafe gibt, wenn man unangeschnallt fährt. Glücklicherweise bin ich noch NIEMALS. angehalten worden, weil ich nicht angeschnallt war. Weil ich eben „normalerweise“ nicht unangeschnallt Auto fahre – außer im Parkhaus…..

Dann ziehe ich das Parkticket, die Schranke geht auf, ich weiß nicht wohin mit dem Ticket, habe es in der Hand, steige aus dem Auto aus und stecke mir das Ticket in die hintere Hosentasche. Schon drei mal hab ich es verloren, weil ich mich irgendwie gebückt habe, das Ticket da wohl hochgerutscht und aus der Hosentasche gefallen ist. Sehr ärgerlich, weil ich dann ein Ganztagesticket bezahlen muß, was mich im schlimmsten Fall schon mal 25 Euro gekostet hat.

Und dann gibts auch die sogenannten „überwachten“ Parkplätze. Man muß die Parkscheibe sichtbar hinterlegen. Und darf maximal 2 Stunden Parken. Ist normalerweise kein Problem, Parkscheibe richtig eingestellt und hinter die Scheibe gelegt. Sinn dahinter ist, die Dauerparker von diesen Parkplätzen fernzuhalten, die da den ganzen Tag die Parkplätze blockieren würden.

Diesen überwachten Parkplatz gibt es auch bei uns an der Einkaufszeile in der Nähe – dort gibt es einen REWE Markt, zwei Bäcker, einen Friseur, eine Poststation, einen Obst-und Gemüsehändler und ein Zeitschriftenladen.

Ich war also beim REWE, Parkscheibe eingestellt und abgelegt, Einkauf erledigt, wieder ins Auto eingestiegen, Parkscheibe weggeräumt, weil die a) beim Fahren hin und her rutscht und b) sich in der Frontscheibe spiegelt) und c) mich das irritiert und aufregt, wenn da irgendwas am Armaturenbrett liegt), festgestellt, daß ich ja noch nicht beim Bäcker war, wieder raus aus dem Auto, ewig in der Schlange gestanden um dann zu erfahren, daß Baguette aus ist und mein Lieblingsbrot auch. Nun gut, dann eben ein anderes Brot gekauft und zum Auto zurückgetrabt…….. hängt doch ein fetter gelber Zettel dran: Parken ohne Parkscheibe – 30 Euro Strafe. OHHHHH, ich war soooo sauer. Richtig sauer. Ich hab noch geschaut, ob ich den „Knollenverteiler“ irgendwo finde. Aber was hätte ich ihm/ihr denn schon erzählen können, was er/sie noch nicht gehört hätte.

Also – wenn ich auch erst ein oder zweimal ein „Knöllchen“ wegen zu schnellem Fahren bekommen habe, verlorene Parktickets und diese zu eilig weggesteckte Parkscheibe haben mich echt schon Geld gekostet.

Im Übrigen regnete es heute furchtbar, es war ein Wind, daß man mit Schirm gar nicht aus dem Haus gehen konnte und ich trotzdem ein schönes Fotomotiv gefunden habe – München steht kopf:

Und damit wünsche ich euch einen guten Start in das Wochenende – machts euch fein 🙂