DHL – eine im Wahrsten Sinne des Wortes – UNGLAUBLICHE GESCHICHTE

Wer von euch kennt sie nicht? Die Gebrüder Grimm!!! Was haben wir ihre Geschichten vorgelesen bekommen, selbst gelesen, uns auch etwas gegruselt, trotzdem wieder vorlesen lassen…
Aber was sich dhl hier wieder geleistet hat, dagegen ist Rotkäppchen gar nix.

Mein Papa (also meine Eltern) hatten ja eine Bäckerei und er backt mit seinen 82 Jahren zur Weihnachtszeit immer noch Stollen. Ich wage mal zu behaupten, er ist der beste Stollenbäcker Deutschlands.
So manch einer, der meinte, er mag überhaupt keinen Stollen, holt sich diesen jetzt regelmäßig zur Weihnachtszeit bei meinem Vater. Früher fuhr er auch noch zu den Weihnachtsmärkten, ist heute nicht mehr nötig, die Leute bestellen telefonisch bei ihm und holen sich die Stollen kiloweise ab.

So, ich – 400 km entfernt von daheim – brauchte jetzt vor Weihnachten und dem ersten Advent auch ein paar Stollen, einen für uns, einen für eine Veranstaltung, einen großen für das adventliche Grillen am Samstag in der Nachbarschaft und zwei „zur Reserve“. Bestellt habe ich 2 x 1 Kilo Stollen und 2 x 1,5 Kilo Stollen. Macht ziemlich genau 5 Kilo Gewicht aus. Gut – noch etwas Verpackung drumherum.

Mein Papa marschiert am Mittwoch, den 20.11. zur Post und gibt das Stollenpaket auf. Die Dame am Schalter hat es gewogen, Paket mit 5 Kilo, Porto verlangt und losgeschickt. Es wurde Donnerstag, es wurde Freitag, Samstag, Montag und Dienstag – kein Paket hier in München – ich meine, wir sind innerhalb Deutschlands. In dieser Zeit hätte ich es fast zu Fuß abholen können.

Am Mittwoch (27.11) – eine Woche später – um 11. 00 Uhr rief mein Papa an und meinte: „Du glaubst nicht, was eben geliefert wurde. Das Paket mit den Stollen – Gewicht stimmte nicht und von daher wurde es wieder zurück geschickt.“ Sag mal, habt ihr sie noch alle der Reihe nach? Man geht an den Schalter der Post, läßt das Paket wiegen, bezahlt das nötige Porto und dann stimmt das nicht? Und anstatt Nachporto beim Empfänger zu verlangen (hat man doch immer schon so gemacht) schickt man es wieder an den Absender? Ich bin fast geplatzt vor Zorn.

Dienstag hätte ich die ersten Stollen gebraucht, das war ja jetzt rum – wichtig war mir jetzt noch das nachbarliche Adventsgrillen und mein Versprechen, einen besonderen Stollen als „Nachtisch“ mitzubringen.

Männe und ich haben dann meinen Papa gebeten, das Paket nochmals auf die Post zu bringen und zu schicken, diesmal als „Express“ – bedeutet innerhalb von 24 Stunden Auslieferung zum Empfänger. Der Spaß kostet 30,00 Euro (DREISSIG). Gut, Paket wurde wieder zur Post gebracht und wurde dort um 12.07 Uhr eingescannt .

Und ihr geht richtig in der Annahme, daß das Paket am Donnerstag NICHT angekommen ist. Nein – auch nicht am Freitag (Express ???? 24 Stunden ????) Mittlerweile war das Teil 48 Stunden unterwegs. Ich habe dann den Sendungsverlauf angeschaut und festgestellt, daß das Paket am Mittwoch um 12.07 Uhr zwar auf der Post „gescannt“ wurde aber seitdem ist NIX passiert.

Natürlich habe ich dann bei DHL Express angerufen und mein Problem geschildert, die Dame war sehr freundlich und meinte auch „sowas geht ja überhaupt nicht, was ist denn da schief gelaufen“ – gute Frage, hat sämtliche Daten aufgenommen, selbst den Sendungsverlauf gecheckt und keine weiteren Informationen sehen können. Sie meinte dann, sie gibt es weiter und notierte sich meine Telefonnummer und Email Adresse. Es würde sich heute noch jemand in dieser Angelegenheit bei mir melden.

Und ihr geht wieder richtig in der Annahme, dass sich KEINER bei mir gemeldet hat. Am Freitag abend um 22.01 Uhr NEWS im Sendungsverlauf – das Paket ist in der Verteilerstation in Frankfurt angekommen – woooooo bitte war das Paket zwei Tage lang? Um 23.08 Uhr die Meldung „Das Paket hat die Verteilerstation Frankfurt verlassen“ – Hallelujah – es ist unterwegs – hoffentlich in die richtige Richtung.

Samstag früh 08.14 Uhr: Das Paket ist in der Verteilerstation München angekommen – es wird doch nicht vielleicht heute geliefert werden? Pünktlich zumindest zum Adventsgrillen? Neuester Stand um 09.01 am Samstag: „Das Paket hat das Verteilerzentrum München verlassen“ – sprich ist auf dem Lieferauto.

NEEEEEIIIIINNNN – es ist immer noch nicht da. Nachfragen bei DHL Express – ja man könne nicht genau sehen, wo sich das Paket gerade befindet, vielleicht kommt es am Samstag noch – vielleicht auch nicht.

Ich also losgerannt und hab noch Stollen gekauft – NEIN, gebacken hab ich selbst keinen, erstens kann ich es längstens nicht so gut wie mein Papa, zweitens wäre das viel zu aufwändig und zeitraubend gewesen – ich hätte es zeitlich gar nicht mehr schaffen können.

Neuester Status eben gerade (Montag, 02.12. 08.45 Uhr) im Sendungsverlauf: Sendung sortiert Munich – Germany 02.12. 2024 um 05.02 Uhr – was wird denn jetzt noch sortiert in dem Auto?

Ich habe soooo viel Wut in mir – ich könnte wirklich platzen und heulen vor Zorn. Was ein Scheiss-verein. Ich geh damit echt viral – also nicht nur hier – ich werde das echt veröffentlichen und die Trulla in der Poststation Schlüchtern bekommt am Mittwoch (da bin ich dann vor Ort) einen dermaßenen Einlauf – ich brülle die ganze Poststation zusammen (bringt nix, aber ich bin es los) – mir total egal, was die von mir denken. Geschäftsführer will ich sprechen und einen Brief geht natürlich auch dahin.

Und dann will ich bitte meine (Papas) 30 Euro Expresszuschlag zurück und das Geld für die gekauften Stollen – die können sich echt warm anziehen dort.

Fazit: Bitte überlegt euch, wo ihr Eure Pakete aufgebt – ich werde es in Zukunft NICHT mehr bei dhl machen. Hermes ist eine Alternative – wobei die ja mal mein Paket bei der Nachbarschaft abgegeben haben und dabei die elektrische Garage bzw. das Garagentor kaputt gemacht haben – auch nicht sehr vertrauenserweckend…..

Die Evolution des Adventskalenders: Von Tradition zu Luxus

Es fing alles mal ganz harmlos an: Die Aufregung drosseln, bis das Christkind kommt: Ende des 19. Jahrhunderts wurde an jedem Dezembertag ein neues weihnachtliches Bildchen an die Wand gehängt oder ein Kreidestrich von der Tafel gewischt.

Dann gab es die Adventskalender, bei denen man ein Türchen öffnen konnte und ein weihnachtliches Bild zum Vorschein kam – gibt es heute noch als Postkarten zu verschicken und das mache ich sehr gerne.

Der erste gedruckte Adventskalender veröffentlichte im Jahr 1902 die evangelische Buchhandlung Friedrich Trümpler in Hamburg. Sie entschieden sich für eine Weihnachtsuhr mit den Zahlen 13 bis 24, ab 1922 bekamen diese Uhren 24 Felder. Er kostete damals 50 Pfennig.

Ein Jahr später folgte der Münchner Verleger Gerhard Lang. Der Kalender „Im Lande des Christkinds“ enthielt einen Bogen mit 24 Bildern zum Ausschneiden und einen mit 24 Feldern für die ausgeschnittenen Teile. An jedem Tag im Advent durften die Kinder ein Bild ausschneiden und diesen in das vorgesehene Fenster einkleben. Am Heiligabend gab es ein Bild von dem weiß gekleideten Christkind.

Es folgten die heute noch traditionellen Adventskalender mit den Schokolade-Figuren – das war spannend. Am 6. Dezember war immer ein kleiner Schokonikolaus drin. Über die Qualität der Schokolade sprechen wir nicht – uns hat es einfach geschmeckt.

Aber was heute unter anderem als Adventskalender angeboten wird, finde ich echt unmöglich und völlig aus dem Ruder gelaufen. Was ich noch wirklich nett finde, sind Tee-Adventskalender – jeden Tag ein Teebeutelchen.

Die neuesten Hypes: Gefüllt wird der Adventskalender nun mit Strickgarn, Gewürzen, Gin, Wein, Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetik. Rituals zum Beispiel bietet seine Adventskalender um die 100 Euro an.

Völlig überzogen der Adventskalender von Estée Lauder „Holiday Countdown“ für nette 275 Euro – die Marke Dr. Barbara Sturm möchte für „das ultimative, luxuriöse und unschlagbares Geschenk“ unschlagbare 495 Euro haben.

In diesem Jahr steigern wir uns nochmals: Die Hightechmarke Augustinus Bader – aber die versagen schon bei der Herstellung ihres Adventskalenders – es gibt nur 12 Türchen. Und ein Adventskalender hat nun mal schon von Anbeginn 24 Türchen. Aber warum nur 12 Türchen? Ich sage es euch: Der Preis lässt wohl keine 24 Türchen zu, den beim Preis von 525 Euro gibt es tatsächlich nur 12 Mal Rich Cream, Augenpatches, Gesichtsöl und Retinol – bei „La Mer“ kostet der 12-türige Adventskalender sogar 655 Euro.

Ja sagt mal, haben wir jetzt den Bezug zur Relation total verloren? Was schenke ich denn meiner/meinem Liebsten dann zu Weihnachten? Wahrscheinlich nix mehr.

Wobei ich die Idee, 24 nette Kleinigkeiten jeden Tag zu verschenken, anstatt geballte Masse am 24. Dezember schon sehr reizvoll finde – natürlich ist dann nach dem 24. Türchen Schluss und der Heilige Abend konzentriert sich darauf, nett zusammen zu sitzen und nicht hektisch Geschenke auszupacken und darauf zu gucken, ob sich das Gegenüber auch wirklich freut.

Unser Adventskalender in diesem Jahr ist auch außergewöhnlich aber laut Männe wirklich sinnvoll: Der von/mit Lübecker Marzipan – der hat doch wirklich 31 Türchen. Laut Männe sind die Macher dieses Adventskalenders wirklich schlau, denn wer hört denn kurz vor Ende des Monats auf zu zählen und läßt die letzten 7 Tage des Monats „ungefüllt“ verstreichen?

Ich habe mich mal auf die „Wurzeln des Adventskalender“ zurückbegeben und meinen beiden „Besties“ einen Adventskalender selbst gemacht – 24 Türchen und hinter jedem Türchen verbirgt sich ein Foto von uns – mal alleine und mal alle drei zusammen. Das war echt Arbeit – Fotos raussuchen, klein ausdrucken, ausschneiden, Deckblatt vom Kalender mit dem Plotter erstellen lassen und und und… Über 3 Stunden hab ich rumgebastelt. Aber nachdem die so gelungen sind, habe ich mir natürlich auch einen basteln müssen und ich freue mich heute schon, wenn ich die Kalender den beiden am 30.11. übergeben werde.

Extra für Euch hab ich schon mal ein Türchen geöffnet, damit ihr reinschauen könnt – Foto ausgschnitten und eingeklebt, Deckblatt mit „Türchen“ versehen, nummeriert und schon bastelst du Stunden daran rum 🙂 Und ja, das mache ich, bevor ich mich über das allabendliche Fernsehprogramm aufregen muss – bzw. ich reg mich nicht mehr auf, ich mache etwas (für mich) Sinnvolles…

Winterfreuden: Schneebedeckter Morgen und DIY-Ideen

Es hat geschneit – gestern früh bin ich wach geworden und die Dunkelheit im Schlafzimmer war nicht nur der frühen Uhrzeit geschuldet – das Dachschrägenfenster war zugeschneit.

Jipiih – ich liebe das weiße Zeugs – bin aus dem Bett in die Klamotten gesprungen und (jahaaaa – ungewaschen) gleich mal mit Kamera raus. War soo eine tolle Stimmung …

Frisch war’s – richtig frisch aber schön.

Und da ich so schön durchgefroren war, gabs danach ne heiße Dusche – auch herrlich.

Und weil es gerade so winterlich ist, habe ich hier ein paar Basteleien, die ich vorgestern Abend entstehen habe lassen, für euch abgebildet.

Die einen schauen Fernsehen, die anderen Instagram und basteln nach Inspirationen los

Erstes Foto ist ein Drahtstern, den ich mit Makramee Garn umwickelt und mit selbst gegossenen Raysinformen beklebt habe, Tannenzweig dran und Lichterkerze drumgewickelt, fertig…

Zweites Foto: Baum aus einem ausrangierten Buch – einfach gefaltet. Ihr befreit euer ausrangiertes Buch vom Paperback und trennt euch ca 100 Seiten raus und faltet dann so:

Drittes Foto selbstgebastelter Stern mit Lichterkette –

Vierte Foto Stern aus Butterbrotpapier-Tüten

Fünftes Foto selbstgegossene Raysinsterne als Kerzenhalter/Adventskalender

Sechstes Foto: selbst geplotteter Adventskalender mit Fotos innen

Ich liebe es, zu Basteln und Sachen selbst zu gestalten. Mein Traum wäre ein kleines Lädchen, in dem ich werkeln und meine selbst gemachten und selbst entworfenen Ideen und Dinge verkaufen könnte.

Idee ist ein klitzekleiner Laden in einem alten Häuschen mit zwei Fensterchen und zwei Stufen hinauf. Im Lädchen viel Wolle zum Verkaufen, zwei Schaukelstühle, viel Platz, um die selbst hergestellten Dinge zu präsentieren, kleine Küche und ich strickend oder bastelnd im Laden stehend….Vielleicht ein paar gerahmte Fotos, die ich gemacht habe, an den Wänden… Man (Frau) darf ja auch mal träumen….

Steuerfragen und Einkaufswagen-Chaos: Mein ärgerlicher Alltag

Drei Tage in einer Woche, an denen ich mir gedacht habe, was läuft denn hier noch alles schief?

Tag eins: Ich rufe beim Finanzamt an und erkundige mich wegen einer Sache, bei der ich mir nicht sicher war/bin. Okay, da war ich die Ahnungslose, gebe ich zu, deswegen habe mich mich erkundigen wollen. Eine unerhört arrogante und unheimlich unfreundliche Dame am anderen Ende blaffte mich durchs Telefon an: „Da müssen Sie sich eben einen Steuerberater leisten, wenn Sie das nicht wissen“ – hallo???? Gehts noch? Und meine Antwort, ich hätte mich im Internet schlau gemacht und gelesen… wurde durch ein genervtes….“Immer dieses Halbwissen aus dem Internet – nehmen Sie sich einen Steuerberater und dann wissen Sie es“ abgewürgt…. Sehr nett. Name notiert und ich überlege noch, ob ich nicht demnächst mal einen Brief an den Vorgesetzten schreibe…..

Tag zwei: Ich bekomme Post vom ….. Finanzamt -wirklich lustig. Andere Baustelle aber trotzdem. Aufforderung mit Androhung eines Zwangsgeldes wenn ich meine Umsatzsteuer-Voranmeldung für 2023 nicht bis zum 12.12.2024 abgebe.
Ich hektisch in meinen Unterlagen gesucht, kann nicht sein, hab ich schon längstens abgegeben und ist auch abgerechnet. Und da finde ich es: Abgegeben – elektronisch – mit Transferticket und damit Nachweis, dass es beim Finanzamt eingegangen ist.
Ich mich ans Telefon geklemmt, eine Dame am Telefon (diesmal nett und hilfsbereit) und ihr erklärt, daß ich alles fristgerecht abgegeben habe, alle 4 Quartale für 2023 sind abgerechnet, verrechnet und erledigt. Sie meinte, sie hätte nix vorliegen – sehr komisch, wenn ich das Geld für diese Meldung vom Finanzamt schon erstattet bekommen haben.

Also Bitte an mich, diese Meldung nochmals zu elektronisch senden. Ich also im Buchhaltungsprogramm die Meldung rausgesucht und auf „Versenden“ geklickt – geht nicht, da diese Meldung schon elektronisch übermittelt wurde (ach). Ich könnte nun eine berichtigte Meldung erstellen – will ich nicht, ich will nix berichtigen, die Meldung ist ja richtig oder ich könne sie löschen und nochmals eingeben. Will ich ebenfalls nicht, weil meine ganzen Daten dann weg sind und ich werde den Teufel und diese Meldung nochmals erstellen.

Meldung nochmals ausgedruckt, mit Transferticket und Nachweis, wann ich sie elektronisch übermittelt habe und ab zur Post und per Einschreiben/Rückschein ans Finanzamt geschickt. Ich bin gespannt.

Heute beim Einkaufen – ich bin im PEP in der Tiefgarage im untersten Stockwerk – da ist alles abgesperrt – ich also wieder ein Stockwerk nach oben gegurkt oben und dort geparkt. Drogerie, Bäcker, Metzger und dann Edeka. Bei Edeka hab ich mir einen Einkaufswagen geholt und den schön befüllt. So, und leicht verpeilt, wie ich manchmal bin, bin ich mit dem Lift erst mal wieder nach ganz unten im Parkhaus gefahren – da stehe ich fast immer!!!! Mein Stockwerk – mein Parkplatz! Geh durch die Türe in Richtung meines Autos und denke „Hääää??? Wo issn mein Auto?“. Ach Shit- ist ja ein Stockwerk weiter oben. Ich also wieder in den Lift und ein Stockwerk nach oben gefahren und da steht er doch – mein Flitzer. Ich hab das Auto beladen und will den Einkaufswagen zurückbringen – auf jeder Etage im Parkhaus ist eine Ecke, an der man die Einkaufswagen wieder zurückbringen kann, anketten, Chip oder Euro entnehmen und das wars. Tja nur haben sich die Macher der Einkaufwagen ja etwas ganz Tolles einfallen lassen. Die passen nicht alle ineinander, sind nicht alle baugleich und die Macher des Einkaufszentrums sind genau so toll. Also- du kannst nicht alle Einkaufswagen in jedem Stockwerk abgeben – du musst dir vorher Gedanken machen, wo du einkaufen willst, dementsprechend mußt du parken. Sprich, will ich zu Edeka, darf ich nicht auf Ebene X parken, da werde ich meinen Einkaufswagen nicht los. Und ums ganz schräg zu machen, kann ich auf jeder Etage nur zwei Arten von Einkaufswagen zurückgeben – steht aber nicht dran, welche.
Viele sind dann einfach so entnervt, die lassen die Einkaufswagen dann einfach so da stehen, manche hängen falsch rum ineinander, manche haben gar keine Kette, manche sind dann einfach so dort abgestellt, man kann noch den Plastikchip oder den Euro sehen – die Menschen sind einfach nur genervt und lassen die Karren dann eben da und verzichten auf ihren Euro.


Man muss also – kennt man sich nicht aus, probieren, welcher Einkaufwagen auf welcher Etage wieder zurückgeben werden kann. Man hat aber vorher schon sein Parkticket bezahlt, stellst du nun fest, daß dein Einkaufswagen hier nicht zurückgegeben werden kann, mußt du zurück ins Einkaufszetrum, mit dem Lift ein Stockwerk nach oben, mußt hoffen, daß du deinen Einkaufswagen dort los wirst, und kannst dann wieder zu deinem Auto zurück und aus dem Parkhaus fahren. Dafür hast du aber nur 15 Minuten Zeit.

Ich stelle mir gerade ein älteres Ehepaar vor, die gemütlich ihre Einkäufe im Auto verstauen, dann feststellen, daß die ihren Einkaufswagen nicht losbringen, erst mal herumgucken und fragen, was zu tun sei, dann die Einkaufskarre durchs Parkhaus zurück zum Lift schieben, dort ein Stockwerk nach oben fahren und versuchen, dort das Ding loszuwerden. Dann gehts wieder eine Etage nach unten, durchs ganze Parkhaus bis zum Auto und oben an der Ausfahrt geht die Schranke nicht auf, weil die 15 Minuten „Kulanzzeit“ abgelaufen sind …..

Ansonsten ist auch diese Woche schon fast wieder vorbei und es geht wirklich mit Riesenschritten auf Weihnachten – ich freu mich drauf, meine komplette Family rückt über die Feiertage an und wir werden es uns schön gemütlich machen – so ist es zumindest geplant. Wobei mir dazu gerade das wieder einfällt:

Eine kleine Auszeit

Wir haben uns 3 Tage frei genommen – einfach so. Halt- stimmt nicht. Männe hatte Geburtstag und die Frage stellte sich – wie jedes Jahr – was machen wir? Feiern? Klar – machen wir immer. Aber die obligatorischen Überlegungen: was gibt’s zum Essen. Etwas, was nicht meine stundenlange Aufmerksamkeit in der Küche benötigt, etwas, was man gut vorbereiten kann, etwas, was für 10 Personen gut und gleichzeitig zu servieren ist…

Oder? Wir feiern eben mal nicht bzw. nur wir beide und das aushäusig.

Viele unserer Freunde und Bekannten feiern gar nicht. Ist okay – muss man ja nicht. Wir feiern gerne – uns macht es Spaß, Freunde um uns herum und einen schönen gemeinsamen Abend zu haben.

Klar, es ist Arbeit – Überlegungen, Einkaufen, Vorbereiten, Tisch schön eindecken, Getränke bereit stellen und in der Nacht das Ganze wieder wegräumen, Gläser spülen, Reste einfrieren. Machen wir trotzdem sehr gerne.

Dieses Jahr an Männer Geburtstag haben wir uns eben mal anders entschieden und es war soo soo toll. So toll, dass der Gedanke, das in Zukunft immer oder zumindest öfters so zu machen, schon sehr präsent ist. Mal sehen.

Wir sind in Kärnten/Bad Kleinkirchheim/ im „Das Ronacher“ gelandet. Kennen wir – lieben wir.

Herrliche Gegend, tolle Wanderwege, wunderschönes Hotel mit Wellnessbereich – die Welt umarmen und die Seele baumeln lassen. Genau so.

Und Geburtstag von Männe haben wir auch toll gefeiert – ein toller und sonniger Tag und ein wunderschöner Abend.

Es war auch ein toller Tag für mich – nichts organisieren und vorbereiten zu müssen ist auch mal schön.

Nichtsdestotrotz steht die nächste Party bei uns wieder an – Silvester wird wieder gefeiert – bei uns und mit Freunden, ich freu mich drauf.

Da haben wir den Salat….

Donald Trump wurde (wieder) gewählt – zum 47. Präsident der Vereinigten Staaten und unsere vor gut 3 Jahren „erledigte“ Wahl der Bundesregierung bröckelt auseinander…

Was eine Woche – Montag war ich mit Männe auf dem Bryan Adans Konzert in der Münchener Olympiahalle (mittlerweile mein 30. – Männe schafft es auf 15).

Dienstag dann die bange Frage, wie geht die Wahl in den US aus … abends noch hoffnungsvoll in die Heia gehüpft und am Mittwoch früh dann der Schlag ins Gesicht …. Ich habe Angst vor diesem Mann – ich habe Angst, in dem kleinen Deutschland zwischen zwei Wahnsinnigen zu sitzen… links Trump, rechts Putin. 

Mittwoch Abend dann die Aussage: Neuwahlen in März und Vertrauensfrage vom Kanzler im Januar – na, der lässt sich ja bezüglich Vertrauensfrage richtig Zeit 🫢🙄. 

Was mich etwas freut: Wir in Deutschland haben Donald Trump jetzt irgendwie gar nicht so die große Bühne gegeben – ein paar Stunden Aufregung (egal ob positiv oder negativ) und ab dem Abend waren wir mit “UNS” beschäftigt. 

Tja- was machen wir hier in Deutschland jetzt mit unserer kaputten Ampel? Schuldzuweisungen gabs von Herrn Scholz ja recht heftige und bei seiner Rede schwang schon sehr viel aufgestauter Zorn mit. Und so spontan zusammengeschrieben kam sie mir auch nicht vor – da brodelte schon lange etwas in ihm. 

Wir bei allen „Beziehungen“, die kaputt gehen, meine ich, dass immer alle (im wahrsten Sinne des Wortes) – Parteien – nicht unschuldig sind. 

Egal – Deutschland muss sich neu orientieren und es wird eine spannende Zeit bis zum März (Merz ??) – wir werden sehen. 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und wenn ihr manchmal glaubt, im Nebel zu sitzen – das ist so – wir haben Nebelzeit und ich liebe das.

Was nicht passt, wird passend gemacht – das ist richtig verstandene Statistik. (Thom Renzie)

„Statistik „ist die Lehre von Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen“ (Daten). Sie ist eine Möglichkeit, „eine systematische Verbindung zwischen Erfahrung (Empirie) und Theorie herzustellen“.Unter Statistik versteht man die Zusammenfassung bestimmter Methoden zur Analyse empirischer Daten“ (geklaut aus dem WWW)

Und was sagt mir das? Da schaue ich mir meine Statistik hier in WP an und stelle auf einen Blick und ohne Studium fest, daß ich bis zum Ende des Jahres weder so viele Beiträge noch so viele Likes wie im letzten Jahr geschrieben bzw. eingefangen habe.

Da hilft mir jetzt meine Statistik auch nicht weiter – Fakt ist:

Ich hatte in 2022, in dem Jahr, in dem ich meinen Blog aktiv gestartet habe:: 6.112 Aufrufe, 2.258 Besucher, 393 Likes und 436 Kommentare

Ich hatte 2023: 9.262 Aufrufe, 2.224 Besucher, 594 Likes und 565 Kommentare


Ich habe 2024: 4.571 Aufrufe, 1.560 Besucher, 463 Likes und 301 Kommentare

Ziemlich einfach zu erkennen, daß ich das Ergebnis von 2022/2023 nicht mehr einholen werde.

Werden wir nun mal leicht mathematisch: Wenn ich davon ausgehe, daß ich jetzt noch zwei Monate Zeit habe, hier auf die Statistik von 2023 „aufzuholen“, rechnen wir mal durchschnittlich nach: 2/12 an Aufrufen, Besuchern, Likes und Kommentaren addieren wir zu den „Ist-Zahlen“ und kämen dann auf folgendes Ergebnis:

Aufrufe: 4.571 + 761,8 (die Aufrufe runden wir auf 762 auf) = 5.333
Besucher: 1.660 + 260 = 1.820
Likes: 463+ 77,1 = 540,1 (abgerundet)
Kommentare: 391 + 50,1 = 441,1 (abgerundet)

Wäre mir jetzt total langweilig, könnte man noch Aufrufe, Besucher, Likes und Kommentare in Relation setzen und berechnen. NEIN, mir ist nicht langweilig, ich stelle fest, meine diesjährige Statistik geht stark nach unten…

Die „Likes“ sind gar nicht soooo schlecht, sollte sich das bis Ende des Jahres – wie berechnet – entwickeln :))) Alles andere ist utopisch und nicht mehr aufzuholen, es sei denn, ich blubbere euch jetzt täglich mit irgendetwas voll, was die Aufrufe drastisch ansteigen lassen, allerdings dann den „Likes“ schaden könnte, weil es keiner „liked“ Na, hab ich euch jetzt vollends verwirrt? Ja? Ich mich auch – aber das ist typisch Statistik (glaub ich).

Woran liegt es?
Wenn ich in der Politik wäre, würde ich begründen: Was kann ich dafür, wenn ich keine Besucher, Aufrufe, Likes und Kommentare bekomme? Das ist eigentlich unverständlich und IIIICH kann gar nix dafür.

In der Realität frage ich mich: Hab ich nicht genug geschrieben? Hab ich nicht interessant genug geschrieben? Hat mir einfach die Zeit zum Bloggen gefehlt? Hatte ich manchmal einfach auch keine Lust zum Schreiben, weil mir nix Erwähnenswertes eingefallen ist?

Ich hab in meiner Statistik noch Folgendes ausfindig gemacht : Einträge/Blogbeiträge in 2023: 135 und bis jetzt in 2024: 65. Und was man sonst noch so in seiner Statistik findet: durchschnittliche Wortanzahl pro Beitrag, Wörter insgesamt…. Schon interessant.

Natürlich mache ich mir darüber Gedanken und und Stelle Überlegungen an. Aber ich weiss auch, daß ich weniger geschrieben habe, weil ich dieses Jahr mehr arbeiten durfte und mir dann die Zeit und auch die Energie zum Bloggen fehlte.

Aber wißt ihr, daß mir die Statistik ziemlich egal ist? Ich schreibe und blogge hier, weil ich sehr viel Lust am Schreiben habe und ich mich hier in dieser Bloggerwelt sehr wohl fühle. Ihr alle tragt dazu bei, daß ich immer noch hier bin und ich mich auch total an euren Blogbeiträgen erfreue und oft sehr neugierig bin, was der ein oder die andere zu erzählen oder an Fotos zu zeigen hat.
Von vielen Lesern meines Blogs erfahre ich, daß sie Spaß am Lesen meines Blogs haben, ich werde sogar drauf angesprochen, wenn ich mal ein paar Tage bzw längere Zeit nicht mehr gebloggt habe. Und genau das finde ich toll. .

In diesem Sinne: „Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“
(Winston Churchill)

Berchtesgaden, Königsee und Jenner: Tipps für einen perfekten Tagesausflug

Männe und ich waren am Mittwoch unterwegs- seit Monaten möchte ich mal an den Königsee und auf den Jenner – damit verbinde ich Erinnerungen an unsere Klassenfahrt in der 8. Klasse – also knappe 45 Jahre her.

Aber fangen wir mit dem Königsee an – unser Ausflug begann mit der knapp 2- stündigen Fahrt an den Königsee, relativ schnell fanden wir einen Parkplatz und trotz bayerischer Herbstferien war am Bootssteg bzw. am Boot zur Kapelle St. Bartholomä nicht so viel los. Das Schiff lag schon da und wir fanden zwischen ca 80 Menschen auch noch unser Plätzchen.

Start der Schifffahrt über den Königsee:

Die Fahrt dauert ca 30 Minuten und man bekommt einige Informationen über den Königsee. So lernten wir, daß seit 1909 die Schiffe, die hier fahren, alle mit Elektromotoren fahren. Zwischen dem Watzmann im Westen und dem Jenner sowie dem Gotzenberg im Osten nimmt der bis zu 190 Meter tiefe See mit etwa acht Kilometern Länge und bis über einem Kilometer Breite das gesamte Tal ein.

1688 ereignete sich hier an einer Felswand ein Schiffsunglück, welches 70 Todesopfer forderte. Der Legende nach wollten Pilger mit dem Schiff nach St. Bartholomä und ein Sturm ließ das Pilgerschiff an einer Felswand zerschellen. Hier erinnert ein rotes Kreuz an die Opfer, wobei heute gesagt wird, das Unglück habe sich anders zugetragen und soll eigentlich gegenüber der Kapelle St. Bartholomä passiert sein.

Angebliche Stelle, an der das Pilgerschiff im Sturm an die Felswand gedrückt wurde.

Auf der kleinen Halbinsel Hirschau am Westufer des Königsees befindet sich die Wallfahrtskirche St. Bartholomä.

Nach ca 30 Minuten erreichten wir die Schiffshaltestelle und gingen von Bord. Eine gut halbstündige Wanderung um die Halbinsel mit netten Aussichten nahmen wir mit, wir hatten tatsächlich das Glück, alles im Sonnenschein erleben zu dürfen und kaum saßen wir am Schiff zurück, verschwand die Sonne hinter den Bergen und St. Bartholomä lag im Schatten. Wieder mal alles richtig gemacht 🙂

St. Bartholomä:

Hier noch ein paar kleine Ausblicke von unterwegs:

Gerade mit der Herbstfärbung der Blätter und auch dem Licht fand ich die Stimmung wirklich toll und wunderbar zum Fotografieren.

Nachdem wir uns mit frisch geräuchertem Saibling und Forelle auf Semmel gestärkt hatten, ging es wieder aufs Schiff und ich wundere mich immer wieder über solche Touristen, die ihren Urlaub und ihre Urlaubsfotos so festhalten:

Egal, nicht mein Tablet, daß evtl ins Wasser fällt, weil unhandlich zum Fotografieren.

Zurück gings ebenfalls in gut einer halben Stunde und auch der Ort Schönau lag dann um kurz nach 15.00 Uhr komplett im Schatten, der Nachteil der umliegenden Berge.

Und auch hier am See wurde es langsam dunkel und Nebel zog auf:

Nachdem wir noch gut in der Zeit waren, machten wir uns auf den Weg zum Jenner und fuhren mit der Bahn (Feierabendtarif ab 15.00 Uhr und trotzdem 34 Euro pro Person) über die Mittelstation zur Endstation. Man ist ca 20 Minuten unterwegs, es könnte etwas flotter sein aber man kann so wirklich tolle Ausblicke genießen.

Der Jenner gehört mit seinen knapp 1.900 Metern zu den Berchtesgadener Alpen und man kann in erklimmen oder mit der Bergbahn hochfahren. Die Fahrt dauert ca 20 Minuten und man hat tolle Ausblicke während der Fahrt nach oben.

Meine Erinnerung an den Jenner ist nicht wirklich prickelnd – wir sind mit der Bergbahn hochgefahren und dann ging es runter zu Fuß. Und es ging wirklich relativ steil (so zumindest in meiner Erinnerung, liebe Klassenkameraden meldet euch, wenn ihr andere Erinnerungen habt) wieder hinab. Auch hier hat sich die Erinnerung eingebrannt, daß es Hunderte von Stufen waren, alle unterschiedlich hoch und es war eine richtige Quälerei, bis wir alle mit wackeligen und brennenden Oberschenkeln endlich unten angekommen sind.,

Von der Endstation kann man dann noch zum Gipfelkreuz wandern, es geht über sehr ungleiche – teilweise richtig hohe Stufen – und Geröll nach oben. Ja, man kommt schon etwas ins Schnaufen aber die Ausblicke lohnen sich und die Anstrengung ist es wert.

Gegen kurz vor 17 Uhr fuhren wir mit der Bahn wieder gen Tal, setzten uns in unser Auto und waren gute 2 Stunden später wieder zu Hause.

Ausblick aus der Bergbahn bei der Fahrt nach unten:

Fazit: Ein definitv toller Ausflug, auch wenn wir Königsee und Jenner nur im Schnellduchlauf „erledigt“ haben, nach Berchtesgaden kommen wir auf alle Fälle nochmals und vielleicht klappt es auch noch mal mit einer richtigen Wanderung am Jenner…

Ständige Veränderungen im PEP: Ein Einkaufszentrum im Wandel

Ich war heute bei uns im PEP (Perlacher Einkaufs Paradies) einkaufen. Und ich wundere mich seit Wochen über die ständig wechselnden Geschäfte. Kaum hat man sich an ein neues Geschäft gewöhnt, isses schon wieder weg.

Gut, es sind wirklich viele, die meiner Meinung nach total überflüssig sind – Bubble Tea, TK Max, der Barbershop mit Tattoo- Stübchen, der Shisha- Laden, der Laden mit all den Nahrungsergänzungsmitteln, Primark, bei denen du Tshirts für 3 Euro bekommst und die in Bangladesh hergestellt werden ….. dafür gewichen sind CECIL, der nette Schreibwarenladen mit kleinen Geschenkideen, der Lederwaren- und Reisetaschenladen, der Woll- und Stoffeladen mit Nähutensilien etc…..

Hugendubel war hier mal ein richtig toller Laden, mittlerweile so geschrumpft, daß sie oft nicht mal mehr die einfachsten Reiseführer haben, Le Clou war immer super mit Schmuck bestückt und hat die Batterien in den Uhren sofort ausgetauscht, man konnte drauf warten – gehst du heute zu Christ und läßt die Batterie in der Uhr austauschen, bekommst du deine Uhr frühestens morgen zurück.

Bestand haben Läden wie H & M, Douglas, Deichmann, Tretter, Tamaris, Nanu Nana, Depot, Peek und Cloppenburg, Drogeriemarkt Müller.

Paprika (Mode für etwas Molligere) ist vor gut einem Jahr eingezogen, heute laufe ich vorbei und der Laden ist zu – vielen Dank für die Treue ….

Auch bei den Imbißständen ist ein ständiger Wechsel, war es gestern noch Schlemmermeyer, ist es heute PommesFriends, morgen Pizzahut oder eine asiatische Kette. MacDonalds hält sich eisern.

Bei den Lebensmittelläden wurde aus HIT jetzt Edeka, Kaufmarkt hält sich tapfer, Tchibo ist auch hartnäckig, WMF mußte einem Handyladen weichen, der Laden von Esprit steht im Moment leer.

Über was ich mich sehr freue, ist ein BLUME 2000 Laden – die haben wirklich eine tolle Auswahl und die Qualität der Blumen ist wirklich toll.

Es ist wirklich fast jede Woche eine Veränderung zu sehen – Beständigkeit scheint es hier nicht wirklich zu geben.

Ich bin heute bewußt durchs PEP und habe mich in den Läden umgeschaut – in dem Barbershop war kein einziger Mensch – ich bin 4 Mal dran vorbei gelaufen. Im Shisha Laden ebenso. Und ebenfalls keinen Menschen gesehen habe ich in dem Laden, wo die Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. Nix, dada, niente…. Ich bin wirklich gespannt, wie lange die sich da halten.

Ich würde mir vom PEP ein Bastelladen wünschen, der Kurzwaren wie Nähutensilien führt, etwas Wolle oder Stoffe hat und ganz toll fände ich, wenn das Parken wie früher für die ersten beiden Stunden kostenlos ist.

Diese eine Stunde…

… die wir heute (Sonntag) geschenkt bekommen haben, mussten wir doch wieder vergeuden, um all unsere Uhren im Haus umzustellen, oder? 😂

Ich bin überhaupt kein Fan der sogenannten Sommerzeit – ich bin ein early bird und hasse es, in der Dunkelheit oder – um es eher auf den Punkt zu bringen – im Dämmerlicht aufzustehen… Und ich brauche im Sommer schon gar nicht, dass es am Abend länger hell ist. Es ist im Sommer ja eh länger hell und diese Hin- und Herstellerei der Uhren zweimal im Jahr regt mich auf.

Und über die angeblich gewünschte Energieeinsparung deswegen hab ich auch noch nicht wirklich etwas nachvollziehbares gehört…

Der Bauer schimpft, für die Bahn ist es eine zusätzliche Herausforderung (gut, der gemeine normale Tag ist für die Bahn ja schon Herausforderung genug) und und und…

Ich bin dafür, das wieder abzustellen. Aber da streiten sich die Länder ja schon seit Jahren und meinen, es wäre nur mit erheblichen Schwierigkeiten zu meistern. Als wir uns damals für die Sommerzeit entschieden haben, ging’s doch auch ganz flott. Versteh ich nicht.

Egal – wir waren heute tatsächlich wegen der geschenkten Stunde ( die man uns im Frühjahr gestohlen hat) früher unterwegs und die Sonne hat es heute auch mal im Münchener Umland geschafft, den Hochnebel zu vertreiben. Wir saßen seit Tagen im Dunst …

Ich habe meine Haupt-Season fotografisch erledigt, alle Hochzeiten unter Dach und Fach gebracht, Events erledigt, Fotos an die Kunden verteilt, Kameras für den Herbstputz klar gemacht, kaputte Akkus entsorgt, Objektive geputzt… jetzt gibt’s noch ein paar kleinere Events und das war’s für dieses Jahr.

Einen schönen Start in die neue Woche und jetzt bin ich hier wieder regelmäßiger anzutreffen.