Alle Jahre wieder…

Nein, ich habe mich nicht in der Jahreszeit geirrt – auch bei mir ist Weihnachten vorbei. Gerade heute habe ich unsere Adventsdeko wieder im Keller verstaut – der Baum steht noch – wir Bayern haben ihn ja normalerweise mindestens bis zum 6. Januar (Heilig Drei Könige) stehen, mache sogar bis Maria Lichtmess am 02.02. (40 Tage nach Weihnachten). Das wäre mir etwas zu lange.

Unser Baum ist noch sooo schön, wenn er 5 Nadeln geworfen hat, ist das viel. Von daher lassen wir ihn jetzt noch bis zum Wochenende allabendlich unser Wohnzimmer erleuchten.
Wir haben ihn schon ganz am Anfang der „Saison“ gekauft – ich glaub, es war sogar der letzte Novembertag und er stand im Wasser im Schuppen. Am 22.12. haben wir ihn dann ins Haus geholt und geschmückt und seitdem steht er da. Und sieht immer noch wunderschön aus- nadelt kein bißchen.

Alle Jahre wieder siehst du kurz nach Silvester irgendwelche „Promis“, die in die Kamera klagen, daß sie ja über Weihnachten und Neujahr soooo viel Süßes gegessen haben und demzufolge sooo zugenommen haben.

Und dann kommen die Tipps und Diätpläne – Saftkuren, Fasten, Ketodiät, Paleodiät und was sie uns nicht alles erzählen. Und das schmeckt ja alles soooo gut und ist so gesund. Ich frage mich gerade, wenns so gut schmeckt, warum ernährt ihr euch nicht das ganze Jahr so?

Ich hab „über die Feiertage“ gar nichts zugenommen – warum auch? Ich esse nicht mehr an Weihnachten und Silvester als sonst auch – wenn ich satt bin, bin ich satt. Und mein gesunder Menschenverstand sagt mir, daß ich – wenn ich mal etwas mehr zugeschlagen habe – mich an den nächsten beiden Tagen einfach mal wieder zusammenreisse. Und dann passt das wieder .

Jetzt „darf“ ich ja auch nicht so, wie ich evtl „wollen“ würde (Alkohol und Süßes ist fast ganz gestrichen), vielleicht macht das auch etwas aus.

Erwiesen ist außerdem, daß nicht relevant ist, was man zwischen Weihnachten und Neujahr zunimmt, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten – also übers ganze Jahr verteilt.

Und passend zum Thema Abnehmen erscheinen plötzlich auf verschiedenen Plattformen Tipps zum Neujahrs-/Frühlingsputz. Tchibo bietet jedes Jahr im Januar in seinem Sortiment diverse „Putzhilfen“ an (ich spreche nicht von menschlichen Putzhilfen). Fugenreiniger, Bürsten für Fliesen, Wasserabzieher für die Dusche, besondere Mikrofasertücher gegen hartnäckigen Kalk etc.

Ich lasse mich da schon gerne mal leiten und fange erst mal mit dem Aussortieren meines Kleiderschrankes aus. So und seit 01.01.2025 ist es VERBOTEN, Kleidung in der Restmülltonne zu entsorgen. Davon abgesehen, daß ich sowas mit Kleidung, die noch getragen werden kann, sowieso nicht mache, gehen mir die hier in Deutschland im Moment ausgesprochene und geplante Verbote so langsam aber sicher richtig auf den Keks.

Verbrennerverbot, Böllerverbot, Kleiderindierestmülltonneverbot…. was denn noch alles?

Verbrennerverbot: Bin ich im Moment noch komplett dagegen, das E Auto ist für mich im Moment noch keine Alternative zu meinem Diesel. Strompreise, Preise für das Auto selbst, Leistung des Akkus, Ladezeit ….. alles noch Baustellen.

Böllerverbot: Laßt die Menschen an Silvester ein oder zwei Stunden ihre legalen Böller in die Luft schießen, eine liebgewonnene Gewohnheit. Mich regt es auch tierisch auf, daß es am 28.12. mit der Knallerrei schon los geht und oft bis zum 6.01. andauert – das ist furchtbar. Aber regelt es doch so, daß es erlaubt ist, in der Silvesternacht von Mitternacht bis zu einer gewissen Uhrzeit die Raketen zu schießen.

Doofe Menschen, die diese teilweise illegalen und im Ausland besorgten Böller als Waffe einsetzen, wird man mit dem Verbot nicht einschränken – die sind da trotz Verbot genau so unterwegs.

Und was mache ich jetzt mit meinen Klamotten, die nicht mehr für die Kleiderspende oder Organisationen, die diese dann an sozial schwächere Menschen verkaufen, zu gebrauchen sind, weil sie a) kaputt sind b) von Motten angeknabbert sind c) untragbar sind??? Die fahre ich dann mit meinem Auto (sehr umweltfreundlich) zum Wertstoffhof. Und was passiert dann damit?

Manchmal versteh ich es einfach nicht, so sehr ich mich auch anstrenge. Und in letzter Zeit denke ich mir noch öfters, ich muss und will es vielleicht auch nicht verstehen.

Winter

Ja, wir haben etwas Schnee, es ist nachts knackig kalt und tagsüber kommen wir momentan gerade so über die Frostgrenze. Ich lieb es einfach.

Und sofort liest man in den sozialen Medien: Kälteeinbruch – Gefahr für Leib und Seele. Und man liest sich durch Warnungen bezüglich Glatteis, man liest sich durch Tipps, wie man unfallfrei die Treppe vorm Haus runterkommen kann, man liest von Gefahren, die sofort hinter (vor) der Haustüre lauern.

Und wie wichtig Mütze, Schal und Handschuhe sind – Schuhe nicht zu vergessen….

Es ist WINTER – ganz einfach Winter. Kennen wir nicht mehr, oder? Wir haben wir früher nur ohne solche Warnungen überlebt?

Aber klar – wird heute nicht ausreichend gewarnt, sind nicht wir – sollte uns etwas passieren – daran schuld, sondern die Regierung. Und die, die das Wetter machen! Ganz besonders die! Ist ja auch manchmal die Regierung (glaubt man einer besonderen Art von Menschen).

Also ihr Lieben – zieht euch bloß warm an! Ach – am besten verlassen wir das Haus erst wieder, wenn’s draußen 10 grad plus hat. (Ironie aus).

Ich marschiere derweil so, wie ich mich am wohlsten fühle, durch die Schneelandschaft. Ohne Mütze, mit Schal, ohne Handschuhe und mir Kamera. Weil ich auch das überlebe🙃.

Ein schönes Wochenende euch allen

Happy New Year 2025

„Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue Dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“

Albert Einstein

Der Tisch ist – soweit – gedeckt und dekoriert, Saucen fürs Fondue schlummern im Kühlschrank, Prosecco und Weißwein ebenfalls, Rotwein wohl temperiert …

Ich kann als Gastgeberin nur den Rahmen bieten – mit liebevoll arrangierter Deko und kulinarischen Köstlichkeiten- , alles andere liegt an den Gästen selbst. Diese Aussage beruhigt mich jedes Mal und ich finde, sie trifft es haargenau.

Von daher warten wir auf den Abend, auf unsere Gäste und denken, wir werden gut gelaunt und fröhlich ins neue Jahr starten.

Auf ein 2025 mit weniger Krieg, mehr Frieden und Vernunft, viel Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Euch allen einen schönen Silvesterabend, so wie IHR ihn euch vorstellt, ob ruhig oder mit Party.

Alle guten Wünsche für 2025 und für euch – wir lesen uns im neuen Jahr.

Lebendige Festtage: Von Chaos zu Freude

Ich dachte ja, ich wäre besonders gescheit, wenn ich anstatt am 24. dann doch am 23.12. noch die letzen Sachen einkaufen würde. Weit gefehlt – was ein Chaos… ging schon los, daß ich bei unserem Bäcker um kurz vor zehn kein Roggenbrot mehr bekam – also für den 24.12. bestellt.

Dann Metzger und Edeka – was ein Rumgeschubse und welch Einkaufswagenrallaye – als gäbs nix mehr. Und ich mitten drin unter denen, die denken, es gibt nix mehr. Aber da mußte durch. Leicht genervt war ich bei der Ausfahrt aus dem Parkhaus. Nach dem Bezahlen an dem Automaten hat man 15 Minuten Zeit, aus dem Parkhaus zu kommen. Nur stand ich nach der Ausfahrt meines Parkplatzes schon mal geschlagene 7 Minuten, ohne mich einen Zentimenter bewegt zu haben.

Im Gänsemarsch gings dann langsam los und ich war tatsächlich 12 Minuten unterwegs, bis ich draussen war.

Und so mußte ich am 24.12. tatsächlich noch mal los – war aber easy – beide Brote und Baguettes waren bestellt und bezahlt, nur noch Zettel vorlegen und abholen.

Gegen 18.30 Uhr begann dann unsere Bescherung und wir dachten erst mal an die, die dieses Jahr nicht mehr bei uns sind… unser Mäxchen, daß uns im Januar verlassen hatte und die Schwiegermutter, die im April verstarb. SchwiePa ist schon seit 2009 nicht mehr unter uns.

Wir hatten einen sehr schönen Abend zu zweit, tolle Geschenke, ein tolles Fondue und einen genialen Rotwein, immer noch tolle Gespräche zwischen uns beiden und leichter Müdigkeitsanfall gegen Mitternacht. Also ab in die Betten.

Am 25.12. habe ich noch schnell einen Schmandkuchen gebacken und die Tafel für 7 Personen gedeckt und Mon Cherie, Ferrero Küsschen, Kumquats, Litschis und Physalis als essbare Deko auf dem Tisch verteilt.

Männe holte dann meine Eltern am Bahnhof ab, während ich auf meine Sis mit Family wartete.

Nach dem Kaffeetrinken gabs dann ein Gläschen „Bubbles“ und Bescherung Nr. 2 – wieder überraschte und glückliche Gesichter (so hab ich es zumindest empfunden).

Traditionell gabs am Abend Gans mit Rotkohl, Rosenkohl, Semmel- und Kartoffelknödeln und leckeren Wein. Nett zusammengesessen haben wir bis 01.00 Uhr.

Am 26. war ich recht früh unten und hab das Frühstück vorbereitet – danach sind wir eine Runde spazieren gegangen, bei knackigen minus 4 Grad und strahlendem Sonnenschein.

Hier bin ich und mein Paps:

Ein wenig faulenzen und tun, was jeder wollte und dann gings am abend zu unserem Lieblingsitaliener und wir verbrachten einen sehr lustigen Abend dort. Zu Hause waren wir gegen 22.30 und da wir noch so gar nicht müde waren, saßen wir wieder bis 01.00 Uhr zusammen.

Nach dem Frühstück am 27.12. fuhren meine Sis mit ihrer Family wieder gen Heimat – meine Eltern blieben noch und wir machten uns einen richtig „faulen“ Tag mit Kreuzworträtsel lösen, Lesen, Handy gucken, Unterhaltung, Kaffee trinken, und Reste der Gans verspeisen. Nach einem faulen Tag ist man auch früh müde und so sind wir gegen 22.30 Uhr in die Betten gefallen.

Heute wieder gemütliches Frühstück, meine Eltern haben dann ihren Koffer gepackt, wir sind noch mal los zu einem schönen Spaziergang und ein kleines Süppchen gabs zu Mittag.

Gegen 14 Uhr brachte ich sie zum Bahnhof und tatsächlich fuhren sie heute pünktlichst gen Heimat ab, es gab keine Verspätung oder sonstige „unangenehme“ Überraschungen und gerade sind sie gut zu Hause angekommen.

Sehr schön wars, viel Spaß hat es gemacht, erledigt bin ich auch etwas, aber das alles ist es mir wert. Morgen geht dann die Betten-Abzieh und Bettwäsche waschen Aktion los, bevor es am Montag wieder zum Einkaufen geht – die Silvesterparty möchte ja ausgerichtet werden.

Ich und meine MUM

Jahresrückblick 2024

Besonderheiten außerhalb des ganz normalen Alltags

TEIL 1:
JANUAR:

Das Jahr begann mit einem ausgiebigen Frühstück mit einigen unserer Silvestergästen – nachdem wir zwar lange, aber nicht sooo ausgiebig gefeiert hatten, ging es uns allen am Neujahrsmorgen wunderbar und wir waren munter.
Der Januar brachte auch ein wenig Schnee und Sonnenschein und so machten wir nette Ausflüge in die nähere Umgebung.

Einen wirklich herben Verlust mussten wir am 25. Januar verschmerzen, auch unser heißgeliebter zweiter Labbie Max ging mit knapp 14 Jahren über die Regenbogenbrücke – unerwartet und schnell mußten wir ihn ziehen lassen. Zurück blieben zwei gebrochene Herzen.

Der Schmerz brachte uns so aus der Bahn, daß wir einen Tag nach seinem Tod eine Tasche packten (wir hielten es zu Hause nicht aus, alles erinnerte an unseren Max) und versuchten, in einem Wellnesshotel Herz und Seele ein klein bißchen heilen zu lassen. 3 Tage Sonnenalp. Es war sehr schön, der Schmerz und die Trauer blieben.

FEBRUAR:

Man kann es sehen, wie man will: Uns hat der Tod unseres Labbies wirklich so zugesetzt, dass wir es zu Hause kaum aushalten konnten, alles erinnerte an ihn. Jeder noch so kleine Spaziergang war pures Laufen in der Vergangenheit. Wir packten unsere Koffer und flogen für eine Woche nach Gran Canaria – Abwechslung, Sonne und keine ständigen Erinnerungen halfen uns wirklich etwas:

Nach unserer Rückkehr versuchten wir, uns wieder etwas einzunorden – gelang mehr oder weniger gut mit viel Zeit für sich selbst … sehr komisches Gefühl, sonst war da immer einer, der unterhalten werden oder Gassi gehen wollte…

MÄRZ:

Wie jedes Jahr ging es zum Skifahren – auch seit Jahren auf die Seiser Alm – gemeinsam mit unseren Berliner Freunden Angie und Harald – immer wieder toll:

Und dann kam Ostern und meine Eltern waren bei uns- wir machten tolle Ausflüge und das Wetter spielte größtenteils auch gut mit.

APRIL

Die Kirschblüte im Olympiapark war dieses Jahr so besonders, daß man es im Radio hörte und ich natürlich dann auch losgestolpert bin, um Fotos zu machen.

Der nächste Verlust folgte am 21. April – da starb meine Schwiegermutter und Männes Stiefmutter. Nach einem letzen, wirklich gar nicht schönen Vierteljahr für sie war es eine Erlösung. Sie machte es uns auch „einfach“ und ging relativ schnell. Nichts ist Schlimmer, als langen „Kämpfen“ mit dem Leben oder auch dem Tod hilflos zuschauen zu müssen.

MAI:

Ich glaube, bei einer sehr netten Bloggerin hier habe ich mal den Justizpalast von innen gesehen und der hat mir unheimlich gut gefallen. Anfang Mai marschierte ich hin und fotografierte dort – ein wunderschönes Gebäude, eine sehr interessante Ausstellung von den Geschwistern Scholl und überhaupt ein aufregendes „Objekt“ zum Fotografieren:

Mitte Mai besuchten wir meine Lieblingstanten in der Nähe von Heidelberg, besuchten Heidelberg und verlängerten unseren Aufenthalt spontan im Elsass – es war einfach nur herrlich:

Einge ganz besondere Hochzeit – eine umwerfende Location – ein wirklich hübsches Brautpaar und eine rundherum perfekte Hochzeit durfte ich im Mai auch noch fotografieren.

JUNI:

Der Juni war naß – so naß, dass er hier in Deutschland und vor allem in Bayern zu wirklich schlimmen Hochwassern und Überschwemmungen führte – wir fungierten als Helfer und brachten es fertig, einen komplett vollgelaufenen (mittlerweile war er abgepumpt und man stand nur noch knöcheltief im Wasser) und komplett vollgeräumten Keller einer Schreinerei so aus/leerzuräumen, daß es nicht einmal mehr eine Pfütze darin gab und alles, aber auch alles nach oben gebracht wurde.

Hier ein paar Impressionen von – unterwegs – ich habe meine kleine Kamera IMMER dabei und es gibt kaum einen Tag, an dem ich sie nicht nutze. Ob ich die Fotos dann weiter nutze, sei dahingestellt …. ich hab sie zumindest mal „eingefangen“ – und sei es „nur“ für meinen persönlichen Jahresrückblick, der ohne diese Fotos so nicht möglich wäre.

Frohe und besinnliche Weihnachten

Was wünscht man sich und anderen in einer Zeit wie dieser?

Zwei Dinge, die wohl wirklich langsam zur Rarität werden: Gesundheit und Frieden.

Der nun schon fast drei Jahre andauernde Krieg zwischen der Ukraine und Russland, der Krieg in Israel und Gaza und alle anderen Kriege machen mir Angst.

Der Anschlag in Magdeburg macht mir Angst.

Wie müssen sich Menschen fühlen und welche Ängste müssen sie haben, wenn sie in einem Kriegsgebiet leben?

Ich freue mich sehr auf Weihnachten und meine Familie, die zu uns kommt und mir uns feiert, bin dieses Jahr aber auch sehr bewegt ob all dieses Unfriedens und Terrors auf dieser Welt. Mir fehlt etwas die Unbeschwertheit.

Vielleicht auch, weil mir mehr und mehr bewusst ist, dass Frieden und Gesundheit nicht selbstverständlich sind.

Von daher mein Weihnachtswunsch (aus einem alten Weihnachtslied) … Friede auf Erden – auf Erden…

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten im Kreise eurer Familie und/oder Freunden und friedliche Weihnachtsfeiertage.

Sie kann’s nicht lassen…

Oh- ich reg mich manchmal sooo über mich selbst auf … seit drei Tagen sag ich mir

„Kerstin – es ist ALLES erledigt- das meiste eingekauft, Betten frisch gemacht, Gästezimmer fertig, Bäder für die Gäste geputzt, beruflich ALLES erledigt, letzte Rechnung raus, Umsatzsteuer-Voranmeldung vorbereitet“…

Und ich lieg nachts wach und das Gedanken-Karussell dreht sich, so dass einem ganz schwindelig wird.

HEUTE hab ich das erste mal seit ner Woche wieder relativ gut geschlafen und mein erster Gedanke dann heute früh? Ooooch, so ganz ohne Plätzchen geht doch nicht, ich back noch eine klitzekleine Menge. (Ich wollte dieses Jahr wirklich nicht backen, ich darf nicht und Männe steht nicht soooo drauf).

Jetzt hab ich doch noch Schokobrot gebacken – liebt meine Schwester und nachdem meine Family ja dieses Jahr zu uns kommt..

Och – ein paar Schokomandeln nebenher sind ja auch recht flott gemacht …

Spritzgebäck hatte ich schon lange nicht mehr – auch noch gemacht

Und noch ein paar andere …

Zwischendurch das Chaos in der Küche beseitigt und noch schnell ein Kosmetiktäschchen genäht, weil ich schon ein total schlechtes Gewissen hatte ob der Nähmaschine, an der ich schon Monate nicht mehr gesessen bin.

Noch schnell ein kleines Video für Instagram erstellt und mit Musik versehen, man muss sich ja den Social Media Kanälen stellen 🙂

Und nun ist der Tag fast rum und mein Buch liegt da, Strickzeugs ebenfalls und ich überlege, was kommt jetzt?

Der Plan für morgen: Ich mach gaaar nix – absolut nix …. Immer wenn du dein Leben planst, fällt ihm Hintergrund der Alltag oder Schicksal lachend vom Stuhl ….

In diesem Sinne – ein schönes Wochenende

Robert Habeck und der Weihrauch…

Anders kann ich es mir nicht erklären – er hat meiner Meinung nach zu doll an dem Weihrauch geschnüffelt und das hat sein Hirn benebelt.

Ein bisschen Weihnachtsstimmung für euch 🙂

Wie sonst kann am auf die absurde Idee kommen, künftig den Azubis einen Zuschuss zum Führerschein finanzieren zu wollen???

Hallo?? Die Grünen??? Die gegen jegliche Art von 4-Rädern sind und momentan erfolgreich Straßen (für Radwege) verengen, Parkplätze wegreduzieren, Innenstädte autofrei haben wollen, Dieselverbote aussprechen….

Gleichzeitig will er die Milliardärsteuer einführen – wahrscheinlich finanziert er dann damit die Führerscheine der Azubis.

Jetzt mal ganz ehrlich- wir haben uns die Führerscheine doch auch selbst finanziert – oder von Mama und Papa/ Opa und Oma nen Zuschuss bekommen.

Muss jetzt der Staat da auch noch finanziell eingreifen? Ich finde NEIN! Zumindest nicht so.

Wen fördert er damit? Die Azubis! Die Fahrschulen! Eventuell die Autoindustrie! Prinzipiell super Idee – aber dann gleichzeitig dafür zu sorgen, dass weniger Autos unterwegs sein können, ist doch total widersprüchlich.

Wenn er etwas für die Azubis tun möchte und gleichzeitig seiner grünen Antiauto- Ideologie folgen will, warum finanziert er den Azubis nicht die öffentlichen Verkehrsmittel? DAS wäre sinnvoll.

Ich verstehe nicht – ihr vielleicht? Ich lasse mich aber auch gerne belehren.

Schluß, Aus, Abgehakt und Erledigt…

Weihnachten kann kommen – „ich habe fertig“ (wer kennt ihn nicht, den genialen Ausbruch und Abschlußsatz von Giovanni Trapattoni?)

Ich kann es selbst kaum glauben, ich habe ALLE meine Weihnachtsgeschenke besorgt und sogar schon verpackt. Liegt alles parat – ich bin wirklich fertig und so „früh“ habe ich es noch nie geschafft – exakt 10 Tage vor Weihnachen ist die Geschenkaktion beendet und erledigt.

Ich freue mich riesig, daß ich es in diesem Jahr endlich mal so wie schon Jahre zuvor geplant und immer wieder umgeworfen hinbekommen habe und nun den letzen Tagen vor dem Weihnachtsfest völlig entspannt entgegenblicken kann.

Es kommt sowieso noch etwas Hektik auf, wenn man dann für die Weihnachtstage einkauft und das Haus voll Family hat, worauf ich mich aber sehr freue.

Die letzen 14 Tage hatten es zwar in sich (Diamantene Hochzeit Mama und Papa in Hessen, Besuch von drei Lieblingsmenschen, Night of the Proms, Weihnachtsmarktbesuch, zwei Fotoshootings mit anschließender Bearbeitung, Ritt durch die City zwecks Geschenkverteilung an meine besten Kunden (wieso trau ich der Post und dhl nicht mehr und fahre die kleinen Präsente persönlich vor Ort? – Ihr kennt meine Erlebnisse….) Verpacken und verschicken (ja, außerhalb Münchens muss ich in den sauren Apfel beissen und den Dienst von dhl in Anspruch nehmen) von Christstollen aus der elterlichen Bäckerei…

Apropos Weihnachtsmarkt – bei den Gang durch die City bin auch ich am größten Weihnachtsmarkt in München vorbeigekommen – der schönste ist es nicht, aber wenn man schon in der Stadt ist, bummelt man einfach mal um die Buden. Hier eine kleine Auswahl meiner Impressionen:

Es wiederholt sich ja alles -vieles aber es sind auch wirklich tolle Sachen dabei, die Sterne zum Beispiel finde ich wunderschön und würde es bei mir mit der Weihnachtsdeko nicht fast schon ein wenig eskalieren, hätte ich noch einen mitgenommen.

Der für mich schönste Weihnachtsmarkt ist der in Haidhausen am Pariser Platz – klein, überschaubar, gemütlich und unhektisch (meistens).

Und wie ich so durch die City laufe und in die Schaufenster gucke, finde ich doch so manchen besonderen Anblick:

Die Törtchen fand ich einfach sensationell und Gott sei Dank hat in dem Moment, als ich an der Tür war, der Verstand eingesetzt – nein Kerstin – so gar nix für dich und deine Insulinresistenz. Also auf dem Absatz kehrt gemacht und zu Hugendubel und mich mit einem Buch getröstet 🙂 Hält eh länger und kann man immer wieder …. wenns gut ist.

Nachdem ich dann am Freitag recht fertig von allen Aktionen auf der Couch lag und getönt habe, daß ich am Samstag „absolut gaaar nix machen und nur faul Löcher in die Gegend gucken werde“ kam der Samstag.

So ganz mit den Löchern in die Gegend gucken und absolut nix machen hat es natürlich nicht funktioniert – ich habe sämtliche Geschenke liebevoll verpackt, ich habe drei mal Raysin gegossen (ein paar Geschenkanhänger, ein Weihnachtsgeschenk, ein paar Dekoteile, die an die Geschenke geklebt werden) und am Abend waren wir mit einer Freundin am Christkindlesmarkt auf einen Glühwein verabredet – Samstag abend! War das voll – nicht wir, der Markt. Aber schön wars und zum Abschluß des Abends war Couching angesagt und ein „alle Jahre wieder“ -Film…. Wer kennt ihn?

Genau – Love actually -tatsächliche Liebe – schauen wir uns jedes Jahr kurz vor Weihnachten an. Und ist immer wieder herrlich.

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So – meine gestrige Arbeit – keine Löcher in die Luft gestarrt – aber Spaß hat es gemacht.

Ich wünsche Euch einen schönen dritten Advent.

Vielen Dank, lieber Max L.

Ich freue mich seit Wochen hier wirklich sehr über einen sehr eifrigen Leser meines Blogs. Max L. liest sich seit dieser Zeit unermüdlich durch meinen Blog und mein Geschreibsel, so daß sich doch tatsächlich seit meinem Beitrag über meine Statistik vom 04. November diesen Jahres noch mal erheblich was an meiner Statistik für 2024 getan hat.

Ich habe seit diesem Beitrag vom 04.11. tatsächlich 1000 Aufrufe mehr, knapp 200 Besucher mehr, gute 300 Likes mehr und 35 Kommentare mehr „eingeheimst- davon ganz viele Likes von Max L.

Haut meine Statistik drastisch nach vorne 🙂 und von daher lieber Max L ein ganz herzliches Danke schön für deine Besuche auf meinem Blog.

Wollte ich zu Anfang der Woche gleich mal vermelden – eine richtig „wilde“ Woche liegt hinter mir – Dienstag ins Heimatstädchen, Mittwoch Diamantene Hochzeit meiner Eltern mit feierlichem Akt in einer Kapelle und richtig toller Familienzusammenkunft und leckerem Essen am Abend. Donnerstag zurück nach München mit einem meiner Lieblingsmenschen im Auto, Donnerstag nachmittag bis Donnerstag Abend Fotografieren einer Loungeparty, Freitag Ankunft der beiden Lieblingstanten und abends in der Olympiahalle die Night of the Proms – seit mittlerweile 26 Jahren aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Samstag Christkindlesmarkt mit den Lieblingsbesuchern, Sonntag gemütlich und am Abend lecker beim Asiaten und heute Aufbruchstimmung des Besuches und ich bin beim Ordnung machen, Betten abziehen und Wäsche machen, Staubsaugen und was man sonst noch so tut, wenn der Besuch wieder abreist.

Heute fotografiere ich noch einen „privaten“ Christkindlesmarkt von einem meiner Kunden und dann hab ich die ganze Woche außer Freitag nix auf dem Programm….den normale Alltagswahnsinn vor Weihnachten zähle ich mal nicht dazu.

Habt eine schöne Woche