und wieder haben wir die Koffer noch gepackt – auf gehts zu unserem 4. Stopp in Alaska – zum Denali Nationalpark,Fairbanks und Tok:
Spicery vs. Aimy
Ich war in dieser Woche zweimal asiatisch Essen – a) mag ich es sehr gerne, b) hat es sich einfach so ergeben.
Am Montag ich mit Männe, meiner Tante und ihrer Frau in der Spicery. Das Lokal kenne ich gut, da war ich schon öfters. Sehr authentisch, sehr lecker, sehr gut besucht und sehr laut. Wir hatten einen Tisch für 19.15 Uhr reserviert und konnten auch gleich den Tisch beziehen. Zunächst gab es für jeden von uns ein kleines Tässchen Basilikum Tee, dann wurden die Speise- und Getränkekarten gereicht, danach gab es für uns ein heißes, feuchtes und sehr gut riechendes Tuch zum Hände abwischen bzw. erfrischen.
Das Lokal füllte sich innerhalb von Minuten und um halb acht war es richtig voll – am Montag abend. Spricht natürlich für das Lokal. Aber es war laut, ziemlich laut. Vielleicht sind wir das aber auch gar nicht mehr so gewohnt.
Die Vorspeisen waren richtig lecker, der Chicken salat schon recht spicy (war aber auch so angegeben), der Grapefruitsalat mit den Shrimps fruchtig und die Chicken Spring Rolls auch empfehlenswert.
Ich hatte gelbes Thai Curry mit Chicken und Gemüse – das schmeckte ebenfalls sehr gut – für meine Verhältnisse aber nicht wirklich authentisch scharf. Vielleicht waren aber auch meine Geschmacksnerven nach dem sehr spicy Chicken salat auch etwas abgetötet 🙂 Männe hatte knusprige Ente, die wirklich knusprig war und die Mädels hatten Tofu, der wohl auch sehr lecker war. Auch die Portionen waren von der Menge her sehr gut, nicht zu viel aber auch nicht „geizig“. Nach zweieinhalb Stunden sind wir gegangen, denn es war wirklich laut.
FAZIT: Sehr gutes Essen, freundlicher Service, eigentlich gemütliche Location aber sehr voll und laut.
Gestern war ich mit zwei meiner Besties – Manuela und Claudia – im Aimy – ebenfalls asiatisch. Dort war ich auch schon öfters. Wir hatten einen sehr netten Platz im „Separee“ – allerdings „mussten“ wir schon um 18.30 Uhr antanzen. Manchmal wundere ich mich wirklich über die „Reservierungsgepflogenheiten“ mancher Lokale – Ich freue mich zwar dann schon, wenn die Lokale wohl gut besucht sind, aber wenn du unter der Woche und das Ganze schon Wochen voraus reservieren mußt und man dann weder um 19.00, 19.30 oder 20.00 Uhr einen Platz bekommst… und dann oft nur mit der Option „maximal 2 Stunden“. Nun gut – ist so. Wir waren um halb sieben da und sind um viertel vor 11 wieder raus.
Wir hatten einen leckeren Aperitiv – Pampelle – ein französischer Likör, der mit Eiswürfeln und Tonic Water aufgegossen wird. War erfrischend, aber recht wenig…..
Die Vorspeisen waren sehr gut – Popcorn Chicken (oder so ähnlich), Angel Hair Shrimps im Filoteig und einen Green apple Sesame Shrimp salat.
Die Mädels hatten Crispy Duck – sah sehr lecker aus und war auch eine gute Portion – ich hatte Chicken Lemongras – ich bin ganz ehrlich: richtig satt geworden bin ich nicht und das hat bei mir schon etwas zu sagen. Normalerweise lasse ich IMMER etwas übrig – auf meinem Teller gabs gestern nix mehr. Gut- man muss sich ja am Abend auch nicht so vollstopfen 🙂
Dazu hatten wir einen leckeren Weisswein und danach gabs noch eine hausgemachte Lemon-Ingwer Limonade.
FAZIT: Für mich überschaubare Portion aber sehr lecker, gemütliche Location und angenehm ruhig.
Ich kann wirklich beide Lokale guten Gewissens empfehlen, das Essen war wirklich sehr gut, im Aimy hätte es etwas mehr sein können, aber okay.
Wenn ein Junggesellenabschied zum Albtraum wird…..

Ende Februar gab es ein Busunglück in Schladming in Österreich – 32 Menschen saßen im Bus, der Fahrer wurde lebensgefährlich verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert, ein weiterer Mann verstarb noch an der Unfallstelle… so etwas hört man, überlegt kurz und geht dann zur Tagesordnung über. So auch ich… und dann hört man nach und nach Weiteres über diesen Unfall und ist zum Schluß wirklich sehr betroffen.
Da haben ein paar junge Menschen eine an sich sehr gute Idee – zum Junggesellenabschied eines Freundes organisieren sie eine Busfahrt nach Österreich zu einem Rodelausflug. Sehr vernünftig (sollte man meinen) einen Bus zu mieten und dann gemeinsam dort hin zu fahren. Die Gruppe der jungen Männer war aus dem Landkreis Rottach-Inn in Bayern.
Nun meint man, auf der wirklich sicheren Seite zu sein – nicht einzelne Fahrgruppen in verschiedenen Autos – alle zusammen im Bus. Man geht davon aus, daß man da viel Spaß alleine schon auf der Busfahrt hat (ich hoffe sehr, den hatten alle jungen Männer) und freut sich auf die Rodelei. Danach setzt man sich wieder in den Bus und läßt sich nach Hause schaukeln.
Leider gibt es für zunächt einen, dann zwei Männer kein glückliches nach Hause kommen mehr. Der Bus stürzt in der letzten Kurve die Böschung hinunter. Der Busfahrer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht – ein anderer Mann verstirbt noch an der Unfallstelle – der Bräutigam!!! Wie furchtbar – für die Freunde, die diesen Junggesellenabschied geplant und organisiert haben, für die Braut und die Eltern des Mannes… für ALLE, die diesen jungen Mann kannten.
Laut Zeugenaussagen soll der Busfahrer noch gerufen haben „haltet euch fest, ich kann nicht bremsen“… alle weiteren Insassen wurden nicht oder leicht verletzt – der Busfahrer verstarb drei Tage nach dem Unfall an seinen Verletzungen. Auch seinen Angehörigen gehört mein tiefes Mitgefühl.
Dieser Unfall hat mich wirklich tief erschüttert – ich möchte mir nicht ausmalen, was die Freunde des Opfers gerade fühlen und wie es ihnen geht – eine gut gemeinte Idee – vernünftiger Gedanke und dann so ein furchtbares Ende.
Ich wünsche allen Beteiligten, daß sie dieses Schicksal einigermaßen verarbeiten können. Es gibt keinen Schuldigen, das finde ich nochmal schlimmer. Auch wenn es nicht hilft, ist ein „Schuldiger“ doch immer irgendwie jemand, den man verantwortlich machen kann. Und hier ist zu allem Schmerz eben leider nichts…keiner, dem man die Verantwortung zuschieben kann.
Sonntags-Reisebericht…
auf gehts zum 3. Teil unserer Alaska-Reise – nachdem wir Seward verlassen hatten, gings Richtung Talkeetna:
I wui immer no … Schifoan
Dem total nebligen Dienstag folgten zwei tolle Tage auf der Piste und mit unseren Freunden aus Berlin. Apropos Freunde – es gibt welche, die sieht man nur einmal im Jahr und wenn man sich dann wieder trifft, ist es, als wäre man erst gestern auseinandergegangen.
Mittwoch war das Wetter super und die Pisten einfach fantastisch. Und das Highlight dann „The Snoops“, die wir letztes Jahr schon auf der Zallinger Hütte erleben durften, haben auch wieder ihr Bestes gegeben. Musik und Gaudi vom Feinsten.





Und am Abend kam auch wieder unser Freund, der „Plattmacher“ wie jeden Abend vorbei.

Der Donnerstag startete erst diesig aber um 11 Uhr kam die Sonne raus. Wir ab auf die Bretter und rauf auf die Pisten. Es war schon sehr warm und dementsprechend weich waren die Pisten schon am Vormittag. Puflatsch haben wir dann ausgelassen und es ging dann Richtung Spitzbühl. Zunächst waren die Pisten dort noch klasse, wurden aber mit jeder weiteren Abfahrt sulziger. Damit hatte mein Fuß mit dem Bänderriss doch etwas Probleme, denn bei dem Sulz muss man den Ski und den Sulz doch schon ordentlich in die Kurven schieben. War aber nicht sooo doll – aber ich will es ja nicht übertreiben und so hab ich die anderen nochmal fahren lassen und hab mich oben auf der Hütte schon mal nach einem Tisch für uns umgesehen und auch gleich gefunden …
Ich hab dann erst mal ein paar Fotos gemacht



Dann ging es weiter über den Laurin zum Panorama – den noch mal runter und das war auch schon sehr, sehr weicher Schnee… also gen Heimat – die Männer sind noch mal zum Goldknopf und wir Mädels in die Gostner Hütte. Dort noch etwas in der Sonne sitzen und nen Cappuccino und einen Apfel-Minze -Prosecco und dann gen Heimat.

Etwas Wellness für den Fuß und die Seele – isses nicht ein Traum ?



Danach noch ein leckeres Abendessen- wie jeden Abend bin ich um halb zehn reif für die Heia. Frische Bergluft und viel Bewegung … Tooodmüde.
Heute eher im Blindflug unterwegs
Geweckt wurden wir mit folgendem Blick vom Balkon aus:

Höchst motiviert ging’s dann zum Frühstück und rein in die Skiklamotten … da war’s dann schon etwas diesiger bzw die Sicht schlechter. Macht nix, nun sind wir unterwegs und im worst case fahren wir eben wieder nach Hause …
Da musste aber erst mal wieder hinkommen bei dieser Aussicht: 👀


Aber ich wollte heute unbedingt zur Laurin Hütte, denn da hatten sich für heute Alphornbläser angesagt. Die waren auch da:

War schon ein tolles Erlebnis – zwischenzeitlich sah’s auch mal wieder schön aus:

Und dann wieder so:

Aber das passiert in den Bergen – mal schön und dann ganz schnell wieder anders. Ach ja- die haben wir auch noch angetroffen – soooo schön:



Und nachdem es wettertechnisch nicht ganz so toll war, waren wir um kurz vor vier wieder im Hotel.
Trotzdem war es wieder ein herrlicher Tag


Schiiiii foan …
Ich bin total begeistert und happy – und ich hätte nicht geglaubt, daß es funktioniert. Aber mein Fuß macht bis jetzt richtig gut mit – ge“tape“d und im Skischuh geht das Skifahren tatsächlich ohne Schmerzen. Am Abend und in der Nacht hab ich natürlich brav den Aircast drangeschnallt.
Fahrt von München zur Seiser Alm am Sonntag früh war super – knapp 3 Stunden, im Hotel eingecheckt und unser Zimmer war auch schon fertig. Schnell in die Skiklamotten gesprungen, Test, ob der Fuß in den Skischuh reinpasst – funktionert – und ab auf die Piste.
Freunde von uns sind am Samstag schon angekommen und mit denen haben wir uns dann zum Mittag auf der Laurin Hütte verabredet – riesige Wiedersehensfreude und Gequatsche und dann wieder auf die Bretter und noch etwas gefahren.
FAZIT: Anreise-/erster Urlaubstag richtig toll, bestes Wetter und Stimmung Klasse.
Hund zuhause wird auch bestens versorgt und betüddelt – von daher kann eine genialen Skiwoche fast nichts mehr entgegen stehen.







Sonntags-Reisebericht
Jeden Sonntag nehme ich euch ein wenig mit auf unsere Reisen – im Moment sind wir in Alaska unterwegs und hier kommt unser zweiter Teil – Anchorage und Seward – klickt hier:
Einfach nur unverschämt….
Mir schwillt gerade der Kamm – ich hab einen Hals von hier bis Bagdad und die Krawatte drumherum ist genau so groß/lang/weit..

Ich bin seit 2002 privat krankenversichert – ich will mich dazu nicht groß erklären – nur soviel: Ich war damals in der gesetzlichen Krankenkasse „freiwillig versichert“ und habe damals dort mehr gezahlt als bei meinem Eintritt in die private Krankenversicherung – die Leistungen waren deutlich besser. Mittlerweile habe ich jede jährliche Beitragserhöhung meiner privaten Krankenversicherung „mitgemacht“ (mitmachen müssen) und mein monatlicher Beitrag im Moment ist … hoch. Gut – es geht um meine Gesundheit. Nehm ich jetzt einfach mal in kauf (bleibt mir ja nix anderes übrig).
Und bei der privaten Krankenversicherung läuft das ja so, daß ich vom Arzt die Rechnung bekomme und diese an meine Versicherung weiterleite – in der Zwischenzeit zahle ich den Arzt und die Krankenkasse zahlt mir dann die Arztrechnung. Normalerweise bekomme ich das Geld bei der Krankenkasse in 2-3 Wochen erstattet. Ich zahle dem Arzt die Rechnung aber sofort, da der ja schon seine Dienstleistung vollbracht hat und ich es unverschämt finde, wenn er nun auch noch länger auf sein Geld warten muß. Oft sind ja auch noch von Behandlungsende bis Rechnung noch mal 12 Tage ins Land gegangen und dann ist es nur fair, das relativ zügig zu bezahlen.
Seit Monaten nimmt sich nun meine Krankenversicherung folgendes heraus: Ich reiche die Rechnung ein (bei der letzen Einreichung war es der Ganzkörpercheck vom Internisten, die dazugehörende Laborrechnung und eine Rechnung von meiner Frauenärztin – insgesamt ungefähr 1.600 Euro. Die habe ich also bezahlt und am 20.02. bei meiner Krankenversicherung per APP eingereicht. Heute (am 02.03.2023 ) bekomme ich einen Hinweis in der APP, daß mein „Anliegen vom 20.02. (also meine Einreichung der Rechnungen) VORAUSSICHTLICH bis zum 27. MÄRZ bearbeitet wird. Ich solle doch bitte Verständnis haben, daß auch der Postweg und die Überweisungsdauer nicht berücksichtigt werden könne.
NEIN – hier habe ich kein Verständnis mehr!!! 5 Wochen soll ich in Vorleistung für die Krankenkasse treten? Mit 1.600 EURONEN? Meine Beitrag zahle ich jeden ersten im Monat im Voraus per Einzug. Wie wäre es denn, wenn ich diese Einzugsermächtigung kündige, mir nun monatlich eine Rechnung zuschicken lasse und dann lapidar erkläre, daß ich meinen Beitrag voraussichtlich bis Ende des Monats zahlen werde – ich aber nicht für die zügige Überweisung garantieren kann. Da bin ich doch nach drei Monaten aus der Krankenversicherung geflogen.
Ich hatte letzte Woche dort angerufen und eine sehr unfreundliche Dame wies mich darauf hin, daß nun sehr vieles automatisiert werde (ist das mein Problem? NEIN – ist es nicht) und sie darauf keinen Einfluß mehr haben. Ich solle dann doch eben die Rechnungen vom Arzt so lange liegen lassen, bis ich die Überweisung von der Krankenkasse erhalten habe. Klar, ich verderbe es mit meinen Ärzten, bekomme evtl noch ne Zahlungserinnerung und eine Mahnung und erkläre „meine Krankenkasse zahlt nicht“. Wenn der Arzt böse wäre, würde er erwidern, daß er ja nicht die Krankenkasse behandelt habe, sondern mich. Und er hätte sogar recht.
Also der langen Rede kurzer Sinn – ich habe heute ein Schreiben aufgesetzt – an den Vorstand der DKV und dem einfach mal erklärt, wie das so in der Praxis abläuft – ob die das alles so wissen, ist fraglich. Und ich hätte gerne eine schriftliche Stellungnahme. Und ärgern tu ich mich gerade schon wieder ziemlich über den Verein. Aber man ist ja a) hilflos und b) auch abhängig. Ein Wechsel der Krankenversicherung macht keinen Sinn und ob es woanders so viel anders ist, weiß man nicht. Ich ärgere mich aber wirklich und das mußte jetzt noch mal raus – Danke für eure Augen und (im übertragenen Sinne) Ohren.
ACH – etwas Positives habe ich auch noch zu berichten: Ich war heute nochmals bei meinem Orthopäden und der hat mir das Okay zum Skifahren gegeben – sollte ich in den Skistiefel hinein kommen (DAAAA sehe ich momentan noch das größte Problem).
Startet schön ins Wochenende – ich fange nun meine Krawatte ein und versuche, das Wochenende ebenfalls schön zu beginnen 🙂

Was Werbung (mit mir) macht…
Ich war heute in der City beim Zahnarzt zur Zahnprophylaxe. Und wie ich da so im Auto dahinfahre und das Radio an habe, kommt sie natürlich auch wieder: Die Werbung

Zunächst – Werbung finde ich prinzipiell – wenn sie gut gemacht ist – auch gut und wichtig. Ich finde es gut, wenn ich auf Sachen aufmerksam gemacht werde, die ich vielleicht nicht brauche, die es aber doch auch gibt 🙂 Und dann gibts die Werbung, die mich drauf aufmerksam macht, was ich gerade brauche. Auch gut.
Ich selbst habe auch schon Werbung für meine Fotografie gemacht – ich habe Flyer selbst erstellt (damals noch in stundenlanger Arbeit), diese dann drucken lassen – gleich mal 5.000 Stück, mir zuschicken lassen und dann habe ich sie verteilt.. Ich bin also mit 300 Flyern losgelaufen und habe diese selbst und persönlich in die Briefkästen stecken…. wollen. Erster Briefkasten: Bitte keine Werbung… zweiter Briefkasten: Keine Werbung… dritter Briefkasten: Alles außer Werbung…. und so bin ich die Straßen auf und abgelaufen und bin von Hausnummer 1 bis Hausnummer 160 ca. 15 Flyer losgeworden. Die Flyer liegen – gefühlte 4.900 – immer noch in meinem Keller…
Aber ich komme vom eigentlichen Thema ab – Werbung: Gut und wichtig finde ich. Dann gibt es Werbung, die erzielt bei mir genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich soll: Sie sollte mich ja zum Kaufen anmimieren – manche Werbung ist einfach soooo schlecht gemacht, daß ich alles kaufe, außer genau diesen Artikel oder in diesem Laden.
Radiowerbung – DAS werde ich niemals kaufen:
Seitenbacher Müsli: Wenn dieser Schwabe im Radio ertönt, stelle ich mittlerweile ab. Diese Werbung ist sooo nervig – das törnt mich sooo ab, daß ich wirklich jedes andere Müsli kaufen würde, aber niemals dieses Seitenbacher. Hört doch mal rein.
Kommen wir zum nächsten Radio-Werbeschreck: Die aktuelle Stimme der Lidl Werbung – ist das nicht furchtbar, wenn diese Frau ihre Angebote aus dem Radio jammert?? Wie kann man solch eine solche Stimme für Werbung nutzen? Wobei – eines hat die Werbung ja schon erreicht, sie fällt auf – im negativen Sinne (für mich).. Ich hab mal ge“google“d – Mayke Dähn ist diese Nervtante…und ich bin froh, daß ich nicht die einzige bin, die von ihr genervt ist. Auf Lidls Facebook Seite habe ich einen Post entdeckt, in dem 99 Prozent der Leute geschrieben haben, daß sie aufgrund dieser Stimme gerade NICHT bei Lidl kaufen und diese Stimme einfach nur entsetzlich finden. Scheint Lidl ja nicht wirklich zu interessieren – Frau Dähn kräht weiter aus dem Radio.
Und dann Segmüller- dort, wo das Möbel haust. Die haben ja das ganze Jahr über irgendwelche Jubiläen: 50 Jahre Segmüller, 30 Jahre Standort da und da, 20 Jahre Hülsta-Sortiment, Ostern haben die gefühlt 3 Mal im Jahr, genau so wie Weihnachten. Und dann gibts auf alles Prozente – 30/40/50 – ja bist 70 Prozent. Irgendwann – sollte ich mal wieder dort sein – bekomme ich wahrscheinlich an der Kasse noch Geld für meine Einkauf zurück. Dummerweise gelten diese Wahnsinnsprozente immer für ….. außer (und dann kommt eigentlich das ganze Segmüller Sortiment in der Ansage). Verarsche pur!
Und auch die heutige Werbung im Fernsehen find ich teilweise eine Zumutung – Kijimea Reizdarm, Bett 1, Miaumiaumiaumiaumiaumiaumiau Miamor Katzenfutter, Prostagutt nächtlicher Harndrang, Antistax….. müde Beine…. was hatten wir es doch in den 70 ern lustig mit Clementine, Tilly mit dem Palmolive, Lenor mit der Aprilfrische, Ado mit der Goldkante, auf diese Steine können Sie bauen.. Schwäbisch Hall, Jacobskaffee, die Krönung und Milka mit Mandelsp p p p plittern….
Werbung der 70 er – Nostalgie pur
…und so nostalgisch wünsche ich euch einen schönen Donnerstag…
